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Informationsangebote zu den Themen Lärm und Erschütterung

Lärm ist ein vielschichtiges Problem. Es tritt in der Umwelt auf, aber auch unmittelbar in Lebensbereichen wie der Arbeitswelt oder im privaten Umfeld. Bedeutende Lärmquellen sind Verkehr, Industrie und Baustellen. Aber auch Freizeitlärm kann störend wirken. Dabei ist Lärm nicht gleich Lärm. Wenn Art oder Stärke der Umgebungsgeräusche nicht zur augenblicklichen Tätigkeit passen oder der Erwartung entsprechen, fühlen sich viele Menschen gestört oder belästigt. Bei sehr hohen Schalldruckpegeln kann das Gehör unmittelbar geschädigt werden.

  • Aktuelle Erdbeben
    Laufend aktualisierte Tabelle der in Baden-Württemberg registrierten Erdbeben
  • Allgemeines zur Lärmkartierung - Lärmportal der LUBW
    Um die Lärmsituation objektiv beurteilen zu können, sind als Grundlage für die Lärmaktionsplanung Lärmkarten zu erstellen. Diese sollen die bestehende Lärmbelastung in einem bestimmten Gebiet anhand von Lärmindizes darstellen. Darüber hinaus beschreiben sie, wie viele Anwohner, Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser und Flächen in einem Gebiet bestimmten Werten eines Lärmindexes ausgesetzt sind.
  • Broschüre "Windenergie und Infraschall"
    Infolge der Energiewende kommt den Erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg künftig große Bedeutung zu. Zentrales Element ist dabei die Windenergie, die erheblich ausgebaut werden soll. Im Zusammenhang mit diesem Ausbau werden immer wieder möglicherweise störende Einwirkungen durch tieffrequente Geräusche und Infraschall thematisiert.
  • Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI)
    Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) ist ein Arbeitsgremium der Umweltministerkonferenz (UMK). Aufgaben: Mithilfe und Beratung des Bundes bei der Umsetzung europäischer Richtlinien in praxisgerechte nationale Vorschriften, Erarbeitung von Auslegungshinweisen für Länder, die Erarbeitung von technischen Auslegungen zum Themenfeld Luftreinhaltung, Lärm, Verkehr und elektromagnetische Felder, Vorbereitung und Begleitung europäischer Rechtsetzungsverfahren, Information und Meinungsaustausch über immissionsschutzrechtliche Entwicklungen und deren Bewertung.
  • Eisenbahnlärm
    Nach einer Prognose des Bundesverkehrswegeplanes 2003 wird der Schienenpersonenverkehr von 1997 bis zum Jahre 2015 um 32 Prozent zunehmen, der Schienengüterverkehr sogar um 103 Prozent wachsen. Mit diesem Anstieg werden auch die Geräusche zunehmen. Um den Lärm zu vermindern, sind aktive und passive Maßnahmen denkbar.
  • Elektromagnetische Felder und Hörphänomene
    Die Landesanstalt für Umweltschutz (heute LUBW) wurde im Herbst 2001 vom damaligen Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg damit beauftragt, eine Ausarbeitung zum Thema "Mobilfunk und Hörphänomene" zu erstellen.
  • Erschütterungen und tieffrequente Geräusche
    Erschütterungen sind alle Arten von mechanischen Schwingungen. Sie können besonders störende Immissionen hervorrufen, die bis hin zu Beschädigungen von Gebäuden oder Bauteilen führen können.
    Tieffrequente Geräusche sind Geräusche mit vorherrschenden Energieanteilen unterhalb einer Frequenz von etwa 90 Hertz bis in den Bereich des Infraschalls.
  • Erste Stufe der Lärmsanierung abgeschlossen (Pressemitteilung)
    In dem Modellkonzept „Leise(r) ist das Ziel" werden die Auswirkungen von Straßen- und Schienenlärm verkehrsübergreifend betrachtet und Lärmsanierung gezielt umgesetzt. Ein erstes Maßnahmenpaket ist nun online einsehbar. 
  • EU-Umgebungslärmrichtlinie / Umgebungslärmkartierung
    Aus der Sicht der Bevölkerung ist Umgebungslärm eines der drängendsten Umweltprobleme. Mehr als drei Millionen Menschen in Baden-Württemberg klagen über zu hohe Lärmeinwirkungen in ihrem Wohnumfeld. Sie fühlen sich belästigt und in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Darüber hinaus können sich auch gesundheitliche Nachteile ergeben. Diesem Problem wird unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation zunehmend Bedeutung zugemessen. Die Senkung der Lärmbelastung und der Schutz ruhiger Gebiete vor zukünftiger Verlärmung stehen daher nicht nur im Fokus der Öffentlichkeit, sondern sind auch hochrangige Handlungsziele für alle Ebenen in Politik und Verwaltung.
  • Fluglärm - Lärmportal der LUBW
    Nach dem Straßenverkehr rangieren die Flugzeuge in Umfragen meist auf Platz zwei der störendsten Lärmverursacher. Etwa 43 Prozent der Baden-Württemberger fühlen sich vom Fluglärm gelegentlich gestört, gut 18 Prozent geben mittlere oder hohe Belästigungen an.
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