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Informationsangebote des Informationsanbieters

Bauen

  • Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg
    Das Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg ermöglicht einen zentralen Zugang zu den Geodaten im Bereich der Landesplanung, Regionalplanung und kommunalen Bauleitplanung im Land. Es ist eine öffentliche Plattform mit Informationen in Text und Karten über die Aufgaben und Instrumente der Planungsebenen und deren inhaltlich-räumliche Ausformung in den Planwerken.
  • Städtebauliche Klimafibel Online

    Neue Zeiten eröffnen die Möglichkeit der Nutzung neuer Techniken. Als 1977 die erste "Städtebauliche Klimafibel" erschien, war das Internet noch weitgehend unbekannt. Heute gut ein viertel Jahrhundert später, hat sich das Internet zu "der" Plattform für die Darstellung und Verbreitung von Informationen entwickelt.
    Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Informationen sind schnell verfügbar und schnell zu aktualisieren. Im Gegensatz zu Druckwerken spielen Kosten für die Verwendung von Farbe keine Rolle und eine Vernetzung mit ähnlichen Informationen ist einfach möglich.

Energie

  • Broschüre "Energiesparend fahren"
    Wie Sie Ihren Benzinverbrauch sofort um bis zu 30 Prozent senken können.
    Handlungsanleitungen, Hintergrundinformationen und technisches Basiswissen zum energiesparenden Fahren.
  • Energiesparen beim Fahren
    Energiesparend Fahren kann jeder lernen, ohne viel Aufwand und schneller als man denkt. Bei einem Sprit-Spar-Fahrkurs zeigen Ihnen Sprit-Spar-Profis, worauf es beim energiesparenden Fahren ankommt. Denn wer spritsparend fährt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt, reduziert den Verkehrslärm und schont seinen Geldbeutel. Eine Kursteilnahme lohnt sich also auf jeden Fall.

Klima

  • Städtebauliche Klimafibel Online

    Neue Zeiten eröffnen die Möglichkeit der Nutzung neuer Techniken. Als 1977 die erste "Städtebauliche Klimafibel" erschien, war das Internet noch weitgehend unbekannt. Heute gut ein viertel Jahrhundert später, hat sich das Internet zu "der" Plattform für die Darstellung und Verbreitung von Informationen entwickelt.
    Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Informationen sind schnell verfügbar und schnell zu aktualisieren. Im Gegensatz zu Druckwerken spielen Kosten für die Verwendung von Farbe keine Rolle und eine Vernetzung mit ähnlichen Informationen ist einfach möglich.

Luft

  • Feinstaubbelastung im Land hat 2016 weiter abgenommen (Pressemitteilung vom 25.12.2016)
    „Trotz der Probleme in Stuttgart – in ganz Baden-Württemberg konnte die Luftqualität im Jahr 2016 verbessert werden. Wir halten die EU-Grenzwerte für Feinstaub an fast allen Messstellen im Land sicher ein. Damit sind wir nicht im Ziel, aber wir sind ihm ein großes Stück näher gekommen. Dies ist gut für alle Menschen, besonders jene mit Lungen- oder Herz-Kreislaufkrankheiten“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am 26. Dezember 2016 in Stuttgart.
  • Luftreinhalteplanung Stuttgart (VM)
    Das Land hat im Februar 2017 ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Luftqualität beschlossen. Die Maßnahmen basierten auf den Ergebnissen eines Gesamtwirkungsgutachtens, welches im Auftrag des Regierungspräsidiums Stuttgart zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung der Luftqualität untersucht hat.

Lärm und Erschütterungen

  • Mobilität und Lärmschutz
    Lärm ist eine der größten und gleichzeitig am meisten unterschätzten Umweltbelastungen für die Menschen. Lärm bedeutet für den Körper Stress und kann zu gesundheitlichen Schäden und Beeinträchtigungen wie Gehörschäden, vegetativen Störungen, Schlafstörungen und psychischen Beeinträchtigungen führen. Lärm steht auch im Verdacht, die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen zu fördern und das Herzinfarktrisiko zu erhöhen.
  • Städtebauliche Lärmfibel Online
    Die vorliegende Fibel beschreibt die unterschiedlichen Regelungen für die verschiedenen Lärmquellen, stellt ihren Anwendungsbereich dar und verdeutlicht Unterschiede und Zusammenhänge. Daneben vermittelt sie Grundlagen über Methoden der Lärmermittlung und Bewertung insbesondere für die Anwendung bei der städtebaulichen Planung und bei der Beurteilung der Zulässigkeit von Bauvorhaben.

Nachhaltige Entwicklung

  • Nachhaltig mobile Region Stuttgart
    Bereits heute wird an der Mobilität von morgen gearbeitet. Diese setzt auch auf eine bessere Vernetzung der einzelnen Verkehrsträger. Wer sich von A nach B bewegen will, soll Rad, Auto, Bus und Bahn dank besserer Verzahnung optimal kombinieren können. Durch eine intensivere Verzahnung von individueller Mobilität mit dem öffentlichen Verkehr soll die Angebotsqualität für die Bürgerinnen und Bürger nachhaltig erhöht werden. In der Region Stuttgart setzt die vom Land finanzierte „Nachhaltig mobile Region Stuttgart“ (NAMOREG) entsprechende Projekte um, die Modellcharakter für ganz Baden-Württemberg haben.
  • Nachhaltige Mobilität - Ministerium für Verkehr
    Informationen des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg zum Thema "Nachhaltige Mobilität".

Natur und Landschaft

  • Straßenbegleitgrün (VM)
    In Baden-Württemberg erstrecken sich entlang von Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen ca. 27.000 ha Gras- und Gehölzflächen. Sie sind über das gesamte Land verteilt und stellen damit ein wichtiges ökologisches Potenzial im Naturhaushalt und der grünen Infrastruktur dar.

Verkehr

  • Broschüre "Energiesparend fahren"
    Wie Sie Ihren Benzinverbrauch sofort um bis zu 30 Prozent senken können.
    Handlungsanleitungen, Hintergrundinformationen und technisches Basiswissen zum energiesparenden Fahren.
  • Broschüre: RadSTRATEGIE Baden-Württemberg
    Die Radverkehrsstrategie Baden-Württemberg (RadSTRATEGIE) ist die konzeptionelle und strategische Grundlage für die Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2025.
  • Bus und Bahn - Informationen des VM
    Das Ministerium für Verkehr gibt einen Überblick über die verschiedenen Partner, die gemeinsam mit dem Land für ein dichtes und kundenfreundliches Bus- und Bahnnetz sorgen. In den kommenden Jahren sollen die Angebote nicht nur weiter ausgebaut, sondern auch noch übersichtlicher gestaltet und komfortabler nutzbar werden.
  • Carsharing - Informationen des Ministeriums für Verkehr
    Wer ein Auto nutzen möchte, muss nicht zwangsläufig eines besitzen. Seit 20 Jahren erfreuen sich so genannte CarSharing-Anbieter wachsender Beliebtheit. Organisiert als Vereine, Aktiengesellschaften oder GmbHs kaufen diese Kraftfahrzeuge und stellen sie auf reservierten Parkplätzen ihren Mitglieder bzw. Kunden zur Verfügung. Ausgehend von den großen Ballungsräumen gibt es Angebote für CarSharing-Fahrzeuge von Kleinwagen über Limousinen bis zu Transportern und zum Teil auch Elektrofahrzeugen inzwischen auch in Kleinstädten.
  • Digitale Mobilität (VM)
    Durch den Einsatz moderner Digitaltechnik will das Verkehrsministerium eine ressourcenschonende, umwelt- und klimafreundliche Mobilität sowie eine höhere Verkehrssicherheit ermöglichen.
  • Energiesparen beim Fahren
    Energiesparend Fahren kann jeder lernen, ohne viel Aufwand und schneller als man denkt. Bei einem Sprit-Spar-Fahrkurs zeigen Ihnen Sprit-Spar-Profis, worauf es beim energiesparenden Fahren ankommt. Denn wer spritsparend fährt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt, reduziert den Verkehrslärm und schont seinen Geldbeutel. Eine Kursteilnahme lohnt sich also auf jeden Fall.
  • Feinstaubbelastung im Land hat 2016 weiter abgenommen (Pressemitteilung vom 25.12.2016)
    „Trotz der Probleme in Stuttgart – in ganz Baden-Württemberg konnte die Luftqualität im Jahr 2016 verbessert werden. Wir halten die EU-Grenzwerte für Feinstaub an fast allen Messstellen im Land sicher ein. Damit sind wir nicht im Ziel, aber wir sind ihm ein großes Stück näher gekommen. Dies ist gut für alle Menschen, besonders jene mit Lungen- oder Herz-Kreislaufkrankheiten“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann am 26. Dezember 2016 in Stuttgart.
  • Förderprogramme im Bereich Mobilität - Informationen des Ministerium für Verkehr (VM)
    Busförderung, Bürgerbusförderung, Elektromobilitätsförderung, Flächen gewinnen durch Innenentwicklung, Logistik- und Güterumschlaganlagen, Neubürgermarketing, ÖPNV - Verbesserung der Verkehrsverhältnisse, Rad und Fußverkehrsinfrastruktur nach LGFVG, Regiobuslinien, Straßenbau (kommunal)
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