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Abfall

Altlasten

Energie

  • Bericht über Entsorgung radioaktiver Abfälle veröffentlicht (Pressemitteilung vom 28.06.2018)
    Das Umweltministerium hat seinen Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg veröffentlicht. Mit dem aktuellen Bericht schaffe man Transparenz im Atombereich, erklärte Umweltminister Franz Untersteller.
  • Bioabfall – Ein Wertstoff voller Energie (Pressemitteilung und Erklärfilm)
    Speisereste, Küchenabfälle und Gartenschnitt sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff. Aus ihm lässt sich Kompost und Biogas herstellen. Wer keinen eigenen Komposthaufen hat, sollte also die Bio-Tonne nutzen, damit dieser Rohstoff nicht verloren geht. Unser Erklärfilm zeigt, wie aus unserem Biomüll wieder Energie und Kompost wird.
  • Broschüre: Photovoltaik und Batteriespeicher – Technologie, Integration, Wirtschaftlichkeit
    Wie Solarstromspeicher ausgelegt werden sollten, welche Speichertypen und -systeme es gibt und wie diese gefördert werden, erfahren Sie in der Broschüre „Photovoltaik und Batteriespeicher – Technologie, Integration, Wirtschaftlichkeit“.
  • Das macht die Energiewende im Land - Online-Sprechstunde (Pressemitteilung vom 22.7.2013)
    In seiner Online-Sprechstunde hat sich der Umweltminister Ihren Fragen gestellt und eine Vielzahl davon direkt im Livestream beantwortet. Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Veranstaltung vom 17. Juli 2013 unter dem Motto „Was macht die Energiewende im Land, Herr Untersteller?".
  • Die Vorteile der Energiewende
    Die öffentliche Diskussion um die Energiewende droht auf eine Strompreisdebatte reduziert zu werden. Ökologische Werte verschwinden hinter Preisen, und über kurzfristige Risiken wird mehr geredet als über nachhaltige Chancen. Höchste Zeit, die Vorteile der Energiewende wieder in den Fokus zu rücken. In der neuen Serie zeigen wir, warum sie bei genauer Betrachtung ein Gewinn mit vielen Chancen und Möglichkeiten ist.
  • Energiesparen lohnt sich
    Je weniger Energie Sie verbrauchen, desto besser fürs Klima – und für Ihren Geldbeutel. Mit ein paar einfachen Handgriffen und kleinen Umstellungen im Alltag können Sie das Klima schützen und gleichzeitig Ihre Strom- und Wasserkosten senken. Wir haben einige Energiespartipps für Sie zusammengestellt.
  • Energiesparpotentiale von Gebäuden nutzen (Pressemitteilung vom 14.4.2014)
    Zum Auftakt der Kampagne Die Hauswende der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz in Baden-Württemberg hat Umweltminister Franz Untersteller eine "Wärmewende" als unverzichtbar bezeichnet.
  • Energiewende: Chance für Wirtschaft, Klima und Gesellschaft (Pressemitteilung)
    In seiner Regierungserklärung hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Landtag die Chancen der Energiewende für Wirtschaft, Klima und Gesellschaft deutlich gemacht: „Die Energiewende ist eine Aufgabe von historischer Tragweite. Sie ist ein Generationenprojekt. Und sie bietet große Chancen – für Baden-Württemberg und weit darüber hinaus. Deshalb hat sich die Landesregierung zum Ziel gesetzt, Pionier und Antreiber der Energiewende zu sein."
  • Erklärfilm: Netzausbau für eine erfolgreiche Energiewende

    In Baden-Württemberg ist die Energiewende auf einem guten Weg. Damit sie zu einem Erfolg wird, brauchen wir neben der Energieerzeugung aus Wind, Wasser und Sonne auch den Ausbau der Stromnetze. Unser Film erklärt, warum der Netzausbau so wichtig ist und wie er mit dem Gelingen der Energiewende zusammenhängt.

  • Forschungsvorhaben „Energie- und Klimaschutzziele 2030“ – Studie (PDF-Datei)
    Die Beschlüsse der Weltklimakonferenz von Paris erfordern in den nächsten Jahrzehnten eine massive Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen (THG). Vor diesem Hintergrund wurden auf EU- und Bundesebene die bestehenden langfristigen Ziele zur Minderung der Treibhausgasemissionen bestätigt und durch Zwischenziele für das Jahr 2030 ergänzt.
  • Klimaschutz erfordert Wärmewende (Pressemitteilung vom 9.3.2017)
    80 Prozent der Gebäude in Deutschland wurden vor 1995 gebaut. Sie bieten ein enormes Potential zur Energieeinsparung. Der Ministerialdirektor im Umweltministerium, Helmfried Meinel, betonte auf der Sitzung der Energiekommission des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft, dass Deutschland die in Paris vereinbarten Klimaziele nur erreichen könne, wenn es gelänge, den Energieverbrauch von Gebäuden deutlich zu reduzieren.
  • Klimaschutzabgabe für alte Kohlekraftwerke (Pressemitteilung vom 2.6.2015)
    Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller hat den Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel für einen CO2-Minderungsbeitrag des Stromsektors begrüßt.
  • Landesregierung setzt sich für Fracking-Verbot ein (Pressemitteilung vom 26.6.2014)
    Die Landesregierung lehnt die Gasfördermethode Fracking ab, da das Risiko für Mensch und Umwelt zu groß ist. Das machte Umweltminister Untersteller im Landtag deutlich. Daher setzt die Landesregierung alles daran, ein Verbot von Fracking in Deutschland zu erreichen.
  • Marktüberwachung überprüft Elektrogeräte (Pressemitteilung vom 18.12.2015)
    Die beim Regierungspräsidium Tübingen angesiedelte Marktüberwachung Baden-Württemberg hat in einer landesweiten Aktion über 13.600 Elektrogeräte im Handel auf die Kennzeichnung mit dem sogenannten Energielabel überprüft. Besonders häufig wurden Staubsauger und Waschtrockner beanstandet, gefolgt von Fernsehern und Backöfen.
  • Neues Förderprogramm zur Energiewende im Land gestartet (Pressemitteilung vom 12.4.2016)
    Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat ein neues Förderprogramm zur Energiewende namens „Smart Grids-Forschung – digital vernetzt“ ins Leben gerufen. „Das Stromnetz der Zukunft muss vielfältige und komplexe Aufgaben meistern können“, erklärte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller zum Start des Programms.
  • Neuorganisation der Landesenergieagentur KEA (Pressemitteilung vom 7.8.2015)
    Die Landesregierung hat der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH in Karlsruhe weitere Aufgaben übertragen. In den nächsten Monaten wird die KEA vier Kompetenzzentren aufbauen, die sich den Schwerpunkten „Kommunaler Klimaschutz", „Energiemanagement", „Contracting" und „Wärmenetze" widmen.
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