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Informationsangebote zum Thema Energie

Eine zuverlässige Energieversorgung ist Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Je nach Art der Energieerzeugung sind die Effekte auf Umwelt, Klima und Ressourcen unterschiedlich stark ausgeprägt. Mit der Energiewende, die neben der Umstellung der Energieträger auch eine Steigerung der Energieeffizienz beinhaltet, hat sich Deutschland auf den Weg zu einer umweltverträglichen und nachhaltigen Energieerzeugung gemacht. Viele Städte und Gemeinden unterstützen das Vorhaben durch Projekte und Förderprogramme. In dieser Rubrik finden Sie Informationsangebote aus Baden-Württemberg, die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Themas Energie auseinandersetzen.

  • 30 Pilot-Netzwerke
    Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) förderte zwischen 2009 und 2013 im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative 30 Energieeffizienz- und Klimaschutznetzwerke. Bis 2017 sollen es dann 100 Netzwerke sein. Auf diesen Webseiten finden Sie dazu Informationen der beratenden Fraunhofer Gesellschaft.
    Hinweis: Der Inhalt von diesem Auftritt war projektbedingt befristet. Er wird daher ab dem 01.10.2014 nicht mehr aktualisiert und steht Ihnen ab diesem Zeitpunkt lediglich als Archiv zur Verfügung.
  • 50-80-90: Die Erfolgszahlen für Baden-Württemberg
    Portal zur Energiewende mit Energiespartipps, Informationen zu vorbildlichen Projekten, Förderprogrammen, Energie- und Klimaschutzkonzepten u.v.m.
  • Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH
    Die Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH bietet den Kommunen, Unternehmen sowie den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Tübingen eine kostenlose, neutrale und praxisgerechte Erstberatung in allen Energiefragen und neuerdings auch zum Thema "Barrierefreiheit und Fördermöglichkeiten".
  • Aktuelle Gaspreise
    Diese Preisübersicht informiert -in Echtzeit- insbesondere Haushalts- und Gewerbekunden ohne Leistungsmessung über die aktuellsten Gasendpreise in Baden-Württemberg.
  • Aktuell größter Windpark in Baden-Württemberg eingeweiht (Pressemitteilung)
    Mit einem großen Bürgerfest ist im Harthäuser Wald der zur Zeit größte Windpark Baden-Württembergs eingeweiht worden. Die 14 Windkraftanlagen produzieren Strom für über 26.000 Haushalte. Das Projekt sei ein hervorragendes Beispiel für die Energiewende von Bürgern und für Bürger, erklärte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
  • Anteil der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg – Erste Abschätzung für das Jahr 2014 veröffentlicht (Pressemitteilung)
    Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung, ZSW, heute (20.04.) eine erste Abschätzung der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg für das Jahr 2014 vorgelegt.
  • Arbeitspapier Ehrenamtliche Energie-Initiativen in Baden-Württemberg
    Eine vom Agenda-Büro der LUBW 2012/2013 durchgeführte Studie zeigt, dass von Ehrenamtlichen getragene Energie-Initiativen durch ihre Aktivitäten die Energiewende von unten vorantreiben. Zunehmend als Genossenschaften organisiert arbeiten sie dabei eng mit den Kommunen zusammen und werden vom Land vernetzt und unterstützt. Die Studie gibt Aufschluss über Organisation, Mitglieder, Schwerpunkte, Hemmnisse, Unterstützungsbedarf und die Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik.
  • Auftakt der Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg (Pressemitteilung)
    Franz Untersteller: "Die intelligenten Netze der Zukunft stellen einen wesentlichen Baustein unserer künftigen Energieversorgung dar. Baden-Württemberg soll hierbei eine Vorreiter-Rolle einnehmen"
  • Bauen und Wohnen - Informationsmöglichkeiten und Energieberatung - Stadt Neckarsulm
    Das Landratsamt Heilbronn bietet allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit sich mit einer sogenannten EnergieSTARTberatung kostenlos über Energiesparmaßnahmen zu informieren.
  • Betrieblicher Umweltschutz - Energieeffizienz

    Die Diskussion um den steigenden Energieverbrauch und den Klimawandel gewinnt in den letzten Jahren deutlich an Schärfe. Der britische Volkswirt und frühere Chefökonom der Weltbank Sir Nicholas Stern veröffentlichte im Oktober 2006 den so genannten Stern-Report, in dem erstmalig die Kosten des Klimawandels zusammengestellt und ökonomisch beurteilt werden.
    Hinweis: Seit 01.01.15 wird diese Plattform nicht mehr gepflegt.

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