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Informationsangebote zum Thema Energie

Eine zuverlässige Energieversorgung ist Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Je nach Art der Energieerzeugung sind die Effekte auf Umwelt, Klima und Ressourcen unterschiedlich stark ausgeprägt. Mit der Energiewende, die neben der Umstellung der Energieträger auch eine Steigerung der Energieeffizienz beinhaltet, hat sich Deutschland auf den Weg zu einer umweltverträglichen und nachhaltigen Energieerzeugung gemacht. Viele Städte und Gemeinden unterstützen das Vorhaben durch Projekte und Förderprogramme. In dieser Rubrik finden Sie Informationsangebote aus Baden-Württemberg, die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Themas Energie auseinandersetzen.

  • Neue Rolle für konventionelle Kraftwerke (UM)
    Heute erzeugen konventionelle Kraftwerke den Löwenanteil des deutschen Strombedarfs. In Zukunft springen sie nur noch ein, wenn die Erneuerbaren den Bedarf nicht decken können. Anders gesagt: Um die Versorgungssicherheit künftig zu gewährleisten, müssen konventionelle Kraftwerke einen Funktionswandel vollziehen. Wir erklären, warum.
  • Neues Förderprogramm zur Energiewende im Land gestartet (Pressemitteilung vom 12.4.2016)
    Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat ein neues Förderprogramm zur Energiewende namens „Smart Grids-Forschung – digital vernetzt“ ins Leben gerufen. „Das Stromnetz der Zukunft muss vielfältige und komplexe Aufgaben meistern können“, erklärte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller zum Start des Programms.
  • Neuorganisation der Landesenergieagentur KEA (Pressemitteilung vom 7.8.2015)
    Die Landesregierung hat der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH in Karlsruhe weitere Aufgaben übertragen. In den nächsten Monaten wird die KEA vier Kompetenzzentren aufbauen, die sich den Schwerpunkten „Kommunaler Klimaschutz", „Energiemanagement", „Contracting" und „Wärmenetze" widmen.
  • Oberflächennahe Geothermie (UM)
    Im Mix aus Wasserkraft, Windenergie, Photovoltaik und Biomasse hat die Nutzung der Erdwärme mit Erdwärmesonden, Erdwärmekollektoren oder Grundwasserwärmepumpen noch einen sehr geringen Anteil. Im Neubaubereich werden aber zunehmend Anlagen zur Nutzung von Erdwärme zur Bereitstellung von Niedertemperaturwärme realisiert. So sind in den letzten Jahren in Baden-Württemberg rd. 3000 Erdwärmesondenanlagen pro Jahr neu gebaut worden.
  • Ökostrom und Erneuerbare Energien (Stadt Aalen)
    In Aalen werden zurzeit ca. 29 % des Stromverbrauchs lokal erzeugt. Ein Großteil davon (etwa 81 %) wird hauptsächlich durch Erdgas-Kraft-Wärme-Kopplung und die verbleibenden 19 % durch Erneuerbaren Energien (überwiegend Wind und Sonne) erzeugt. Trotz des vergleichsweise hohen EE-Anteils gibt es noch ein großes Potenzial für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien.
  • Ortenauer Energieagentur GmbH
    Die Ortenauer Energieagentur hilft Ihnen bei der Lösung von Energiefragen und unterstützt Sie bei der energetischen Optimierung von Investitionsvorhaben.
  • Publikationen der e-mobil BW
    Publikationen der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg
  • Qualifizierungskampagne „Energie – aber wie“ (UM)
    Die Qualifizierungskampagne „Energie - aber wie?“ des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft informiert umfassend, fundiert und neutral über den Einsatz Erneuerbarer Energien und über Techniken der rationellen Energienutzung.
  • Radioaktivität - Informationen der LUBW
    Aktuelle Informationen zur Radioaktivität aus Baden-Württemberg: Aktuelle Messwerte, Kernreaktor-Fernüberwachung, Radioaktivitätsüberwachung, Links zum Strahlenschutz, Berichte und weitere Informationen.
  • Radioaktivitätsüberwachung
    Zusätzlich zur Überwachung der Umgebungen kerntechnischer Anlagen und Einrichtungen wird in Baden-Württemberg das Landesgebiet im Rahmen des „IMIS Integrierten Mess- und Informationssystems zur Überwachung der Radioaktivität der Umwelt“ beobachtet. Die Gamma-Ortsdosisleistung wird an mehr als 1.800 Stationen im Bundesgebiet erfasst, davon liegen ca. 220 in Baden-Württemberg.