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Informationsangebote zum Thema Erneuerbare Energien

Bei der Energiewende stehen erneuerbare Energien im Mittelpunkt. Gegenüber konventionellen Energiequellen, wie etwa Kohle- oder Atomkraft, werden bei der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen keine fossilen Rohstoffe verbraucht. Sie stehen damit unerschöpflich zur Verfügung. Die meisten erneuerbare Energien können sehr gut dezentral eingesetzt und auch von Privatleuten betrieben werden. In Baden-Württemberg soll bis zum Jahr 2020 der Anteil an der Stromerzeugung von jetzt rund 20 % auf fast das Doppelte ansteigen.

  • Bioabfall – Ein Wertstoff voller Energie (Pressemitteilung und Erklärfilm)
    Speisereste, Küchenabfälle und Gartenschnitt sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff. Aus ihm lässt sich Kompost und Biogas herstellen. Wer keinen eigenen Komposthaufen hat, sollte also die Bio-Tonne nutzen, damit dieser Rohstoff nicht verloren geht. Unser Erklärfilm zeigt, wie aus unserem Biomüll wieder Energie und Kompost wird.
  • bioliq - Biomass to Liquid
    Kraftstoffe aus Biomasse besitzen großes Potenzial: Sie können schon kurzfristig einen Teil fossiler Energieträger ersetzen und zu einem effizienten Mix aus erneuerbaren Energien beitragen. Das Karlsruher bioliq-Verfahren wird entwickelt, um aus trockener Biomasse synthetische Kraftstoffe und chemische Grundprodukte herzustellen. 
  • Brennstoffzelle - KlimaNet Baden-Württemberg
    Brennstoffzellen werden oft als wesentlicher Baustein einer sauberen, effizienten Energiewandlung gesehen. Im Zusammenhang mit einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft, aber auch als Technologie der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) könnte ihnen eine Schlüsselrolle zukommen, um den Ausstoß von Schadstoffen und Klimagasen und den Verbrauch von Ressourcen zu reduzieren. Die Entwicklung dieser Technologie schreitet zwar nicht so schnell voran, wie anfangs gedacht. Eine kontinuierliche Optimierung sorgt aber dafür, dass sich die Brennstoffzelle immer weiter verbreitet.
  • Broschüre: Photovoltaik und Batteriespeicher – Technologie, Integration, Wirtschaftlichkeit
    Wie Solarstromspeicher ausgelegt werden sollten, welche Speichertypen und -systeme es gibt und wie diese gefördert werden, erfahren Sie in der Broschüre „Photovoltaik und Batteriespeicher – Technologie, Integration, Wirtschaftlichkeit“.
  • Broschüre Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg (PDF-Datei)
    Die Bereitstellung von Energie ist eine wesentliche Grundlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Der Einsatz erneuerbarer Energien hat dabei einen hohen Stellenwert. Der aktuelle Stand und die Entwicklung des Anteils der erneuerbaren Energien in Baden-Württemberg wird in dieser Broschüre dokumentiert.
  • Bürgerenergiegenossenschaft Voralb-Schurwald
    Die Bürgerenergiegenossenschaft Voralb-Schurwald eG wurde am 16. Juli 2009 von Bürgerinnen und Bürgern aus den Gemeinden Schlat, Eschenbach, Heiningen, Gammelshausen, Dürnau, Bad Boll, Aichelberg, Zell unter Aichelberg, Hattenhofen und Schlierbach gegründet.   
  • Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung am integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept
    Die Energie- und Klimawende stellt das Land vor große Herausforderungen. Dafür sind eine Reihe von Maßnahmen notwendig, die Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen betreffen. Wir haben uns vor der Umsetzung von der Öffentlichkeit und den Bürgerinnen und Bürgern beraten lassen. Sie konnten im Vorfeld und während des gesamten Prozesses die geplanten Maßnahmen ansehen und bewerten. Hier können Sie die Abschlussergebnisse einsehen.
  • Die wichtigsten Fragen zur Energiewende
    Die grün-rote Landesregierung hat als eine ihrer ersten bundespolitischen Amtshandlungen im Juni 2011 gemeinsam mit dem Bund und den Ländern den Fahrplan für den Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen. Damit nahm die so genannte Energiewende richtig Fahrtauf. Wir beantworten einige der drängenden Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Energiewende stellen.
  • EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014 bis 2020 - Innovation und Energiewende (2021-2027)
    Im Mai 2018 hat die Europäische Kommission ihre Entwürfe für die Regional- und Kohäsionspolitik der Europäischen Union nach 2020 vorgelegt. Sie werden derzeit im Europäischen Rat und im Europa-Parlament verhandelt. Wichtigstes Ziel soll weiterhin sein, Beschäftigung und innovatives, nachhaltiges und integratives Wachstum in der Europäischen Union weiter voranzubringen.
  • Elektronik / Erneuerbare Energien - Hochschule Aalen
    Der Studiengang Elektronik wurde in „Elektrotechnik" umbenannt und seit Sommersemester 2014 gilt im Studiengang eine neue Studien- und Prüfungsordnung. Sowohl die Anforderungen von Studierenden als auch der Industrie wurden berücksichtigt und es entstanden 4 neue Studienschwerpunkte, die auf einem gemeinsamen Grundstudium aufbauen.