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Informationsangebote zum Thema Klima

Der Klimawandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Auch in Deutschland und Baden-Württemberg sind Auswirkungen zu beobachten, die vermehrt ökologische und ökonomische Schäden anrichten können. Um diese zu minimieren, sind intelligente Klimaschutz- und Anpassungsstrategien gefragt.

  • 15 Millionen Tonnen weniger CO2-Ausstoß als im Jahr 1990 (Pressemitteilung vom 8.4.2016)
    Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hat den „Monitoring-Kurzbericht 2015“ zum Klimaschutz veröffentlicht. Mit diesem jährlichen Bericht überprüft die Landesregierung, ob die eingeleiteten Maßnahmen zum Klimaschutz greifen und ob es gelingt die Treibhausgasemissionen spürbar zu reduzieren.
  • 50-80-90: Die Erfolgszahlen für Baden-Württemberg
    Portal zur Energiewende mit Energiespartipps, Informationen zu vorbildlichen Projekten, Förderprogrammen, Energie- und Klimaschutzkonzepten u.v.m.
  • 80 neue Schülermentoren für den Umweltschutz ausgezeichnet (Pressemitteilung vom 30.9.2016)
    Staatssekretär André Baumann hat 80 jungen Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg ihr Abschlusszertifikat zur Schülermentorin oder zum Schülermentor für den Umweltschutz übergeben. Damit endet für die jetzigen Neuntklässlerinnen und Neuntklässler eine einjährige Fortbildung mit dem Schwerpunkt Klimaschutz.
  • Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH
    Die Agentur für Klimaschutz Kreis Tübingen gGmbH bietet den Kommunen, Unternehmen sowie den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Tübingen eine kostenlose, neutrale und praxisgerechte Erstberatung in allen Energiefragen und neuerdings auch zum Thema "Barrierefreiheit und Fördermöglichkeiten".
  • Allgemeines über Energie + Klima - Stadt Lahr
    Energie gibt es in unterschiedlichen Formen, als mechanische, elektrische, chemische, Wärme-, Strahlungs- und Kernenergie. Sie wird unter anderem benötigt als Antriebskraft, zur Beleuchtung oder zur Raumheizung. Beim Einsatz von fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl, und Erdgas wird neben anderen Emissionen vor allem Kohlendioxid (CO2) freigesetzt.
  • Anpassungsstrategie Baden-Württemberg

    Die Bewältigung der Folgen des Klimawandels stellt auch den Südwesten Deutschlands vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund hat die Landesregierung eine Strategie zur Anpassung an den Klimawandel erarbeitet. Sie stellt landesweit Risiken und Chancen der Folgen des Klimawandels dar und leitet hieraus 76 Empfehlungen für mögliche Anpassungsmaßnahmen ab. Diese umfassen so unterschiedliche Handlungsfelder wie die Bereiche Gesundheit, Stadt- und Raumplanung, Wald- und Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz und Biodiversität oder Wasserhaushalt.

  • Baden-Württemberg und Kalifornien vereinbaren engere Zusammenarbeit beim Klimaschutz (Pressemitteilung)
    Baden-Württemberg und Kalifornien wollen im Vorfeld der Weltklimakonferenz 2015 in Paris gemeinsame Ziele für 2030 im Bereich Klimaschutz erarbeiten. Dies hat der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, im Rahmen seines dreitägigen Besuchs in Kalifornien mit Gouverneur Jerry Brown vereinbart.
  • Bioökonomie als Chance für Klima und Wirtschaft (Pressemitteilung)
    Autotüren aus Pflanzenfasern, Rucksäcke aus Maisstärke, T-Shirts aus Holz – was für manchen noch nach Science Fiction klingt, hat sich heute längst als praxistauglich erwiesen. Wie stark biobasierte Materialien schon heute unseren Alltag prägen, zeigt Landwirtschaftsminister Peter Hauk mit einer Ausstellungseröffnung ‚Bioökonomie zum Anfassen – Produkte aus Nachwachsenden Rohstoffen‘ im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.
  • Broschüre "Auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune"
    Die Broschüre berichtet über die Erfahrungen von 14 kommunalen Klimaschutz-Projekten, z. B. zu Nahwärmekonzepten und zu Quartierskonzepten. Es wird gezeigt, wie Bestandsaufnahmen durchgeführt werden können, wie eine Bürgerbeteiligung und -motivation erfolgen kann und welche Akteure zu beteiligen sind.
  • Broschüre "Bürgermitwirkung im Klimaschutz"
    In vielen Kommunen werden Bürgerinnen und Bürger an der Klimaschutzpolitik beteiligt. Als Methoden haben sich Klimawerkstätten, Runde Tische oder Zukunftskonferenzen bewährt. Von Ehrenamtlichen getragene Solarvereine und Energie-Arbeitskreise fördern gemeinsam mit den Kommunen Energiesparen und Erneuerbare Energien. Gemeinsam werden umfassende Klimaschutzkonzepte erstellt. Durch Bürgergutachten und Umfragen wird die Meinung der Bevölkerung eingeholt. Diese erfolgreichen Beispiele aus Kommunen finden sich in der Broschüre „ Bürgermitwirkung im Klimaschutz".