Zum Inhalt wechseln
Aufmacherbild

Informationsangebote zum Thema Klima

Der Klimawandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Auch in Deutschland und Baden-Württemberg sind Auswirkungen zu beobachten, die vermehrt ökologische und ökonomische Schäden anrichten können. Um diese zu minimieren, sind intelligente Klimaschutz- und Anpassungsstrategien gefragt.

  • CO2-Emissionsfaktoren
    In der Tabelle sind die Emissionsfaktoren verschiedener Energieträger zusammengestellt, wie sie von der KEA verwendet werden; diese Werte kommen auch im Förderprogramm Klimaschutz-Plus des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft zur Anwendung.
  • CO2-Rechner (LUBW)
    Haben Sie 10 Minuten Zeit? Dann machen Sie mit und erstellen Sie Ihre persönliche CO2-Bilanz und finden Sie heraus, wo und mit welchen Mitteln Emissionen eingespart werden können. Sie können Ihr Ergebnis speichern, Ihre CO2-Bilanz für unterschiedliche Jahre vergleichen und so das Erreichen Ihrer selbst gesteckten Ziele verfolgen.
  • Das macht die Energiewende im Land - Online-Sprechstunde (Pressemitteilung vom 22.7.2013)
    In seiner Online-Sprechstunde hat sich der Umweltminister Ihren Fragen gestellt und eine Vielzahl davon direkt im Livestream beantwortet. Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Veranstaltung vom 17. Juli 2013 unter dem Motto „Was macht die Energiewende im Land, Herr Untersteller?".
  • Daten zu Treibhausgasen und Luftschadstoffen - Statistisches Landesamt
    Luftschadstoffemissionen, Treibhausgasemissionen, Verwendung klimawirksamer Stoffe
  • Deutscher Klimaatlas
    Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
  • Deutscher Wetterdienst
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist für die Erfüllung der meteorologischen Erfordernisse aller Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche in Deutschland zuständig.
  • Die 2000-Watt-Gesellschaft
    Jeder und jede von uns verbraucht dreimal so viel Energie, wie es die weltweiten Energiereserven zulassen und wie von der Umweltbelastung her vertretbar ist. Klar ist: Wir leben auf Kosten anderer Länder und kommender Generationen. Darum will Radolfzell die Vision 2000-Watt-Gesellschaft umsetzen. Das Ziel ist, den Energieverbrauch pro Kopf kontinuierlich auf 2000 Watt zu reduzieren und pro Person nicht mehr als eine Tonne CO2 pro Jahr zu verursachen – und das möglichst bis zum Jahr 2050. In Zukunft sollen drei Viertel der konsumierten Energie aus regenerativen Energiequellen stammen, zum Beispiel aus Solarenergie, Biomasse oder Geothermie.
  • E-Carsharing-Projekt „zeozweifrei unterwegs“ im Großraum Bruchsal startet (Pressemitteilung vom 30.9.2016)
    30 Schlüssel für Elektroautos übergibt Umweltstaatssekretär André Baumann in Bruchsal an die Projektträger von „zeozweifrei unterwegs“. Das Projekt hat die flächendeckende Einrichtung von Carsharing-Stationen und Ladesäulen in ländlichen Kommunen in der Region Bruchsal zum Ziel. Mit der Inbetriebnahme der ersten 25 Stationen und 30 Fahrzeuge bekomme die Region Bruchsal ein echtes Aushängeschild für nachhaltige Mobilität, erklärte Baumann.
  • Emissionshandel (LUBW)
    Der Europäische Emissionshandel ist das zentrale klimapolitische Leitinstrument in Europa, um Treibhausgasemissionen von Energie- und Industrieanlagen sowie des innereuropäischen Luftverkehrs kosteneffizient zu reduzieren.
  • Energieeffizienzgemeinden
    Das 2014 beendete Projekt "Energieeffizienzgemeinden" wurde durch das Interreg IV-Programm "Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein" gefördert. Ziel war die grenzüberschreitende Vernetzung von energie- und klimaschutzpolitisch aktiven Städten und Gemeinden, die am European Energy Award® (eea) bzw. am Vorarlberger e5-Programm teilnehmen.