Zum Inhalt wechseln
Aufmacherbild

Informationsangebote zum Thema Klima

Der Klimawandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Auch in Deutschland und Baden-Württemberg sind Auswirkungen zu beobachten, die vermehrt ökologische und ökonomische Schäden anrichten können. Um diese zu minimieren, sind intelligente Klimaschutz- und Anpassungsstrategien gefragt.

  • Förderprogramm "Klimaschutz mit System"
    Zahlreiche Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg engagieren sich mittlerweile im Bereich des Klimaschutzes. Mit dem neuen Förderprogramm „Klimaschutz mit System" unterstützt das Umweltministerium diejenigen, die auf systematischer Grundlage einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Attraktive Förderkonditionen sollen es Kommunen ermöglichen, ambitionierte Maßnahmen des kommunalen Klimaschutzes zu realisieren.
  • Förderprojekte Energetische Sanierungen der Stadt Mannheim
    Neben Informationen und fachlicher Unterstützung ist die finanzielle Förderung eine wesentliche Motivation zur Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und der Energieeffizienzsteigerung. Neben der Information über Bundes- und Landesfördermittel berät die Klimaschutzagentur auch über eigene und kommunale Förderprogramme.
  • Forschungsvorhaben „Energie- und Klimaschutzziele 2030“ – Studie (PDF-Datei)
    Die Beschlüsse der Weltklimakonferenz von Paris erfordern in den nächsten Jahrzehnten eine massive Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen (THG). Vor diesem Hintergrund wurden auf EU- und Bundesebene die bestehenden langfristigen Ziele zur Minderung der Treibhausgasemissionen bestätigt und durch Zwischenziele für das Jahr 2030 ergänzt.
  • Freiburg – Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken. Kampagne des BMU für Fuß- und Radverkehr
    Deutschlands erste Kampagne für Fuß- und Radverkehr wurde 2009 in verschiedenen Städten, u.a. in Freiburg, gestartet.
  • Gütesiegel Klimahaus Baden-Württemberg

    Energetisch vorbildliche Gebäude sollen künftig im Straßenbild auf einen Blick erkennbar sein – und dies mit einem einheitlichen Standard. Dafür soll das Gütesiegel „Klimahaus Baden-Württemberg“ sorgen, das die KEA unter der Schirmherrschaft des Landesumweltministeriums entwickelt hat.

  • Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept Baden-Württemberg
    Die Landesregierung Baden-Württemberg hat in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt, die Energie- und Klimapolitik neu auszurichten. Zentrales Element ist das Klimaschutzgesetz, das am 31. Juli 2013 in Kraft getreten ist. Das Gesetz legt verbindliche Ziele zur Treibhausgasminderung fest. So soll der CO2-Ausstoß des Landes bis 2020 um mindestens 25 Prozent und bis 2050 um 90 Prozent sinken. Weitere Elemente sind die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand und die allgemeine Verpflichtung jedes einzelnen, im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Verwirklichung der Klimaschutzziele beizutragen.
  • Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Radolfzell
    Die Stadt Radolfzell ist klimaschutz- und energiepolitisch engagiert und seit Oktober 2010 mit dem european energy award (eea) ausgezeichnet. Ziel der Stadt ist es, bis 2020 die 20-20-20 Vorgaben der EU zu erreichen (20% Steigerung Energieeffizienz, 20% Anteil erneuerbare Energie, 20% Reduktion der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Stand von 1990) sowie als Mitglied des europäischen Klimabündnis den CO2-Ausstoss um 50% zu reduzieren. Als langfristiges Ziel wird bis zum Jahr 2050-2070 die 2000-Watt- und 1-Tonne-CO2-Gesellschaft angestrebt.
  • Internationaler Klimaschutz (UM)
    Der Klimawandel macht vor Grenzen nicht Halt und auch der für den weltweiten Temperaturanstieg verantwortlich gemachte Ausstoß von Treibhausgasen ist nicht an Ländergrenzen gebunden. Mitentscheidend ist deshalb über eine wirksame Klimapolitik im Land hinaus ein enger Schulterschluss der internationalen Staatengemeinschaft.
  • Internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz: Under2 Coalition
    Die Under2 Coalition ist eine Gruppe der subnationalen Ebene und repräsentiert Bundesstaaten, Länder, Regionen und Kommunen aus sechs Kontinenten, die sich eine ehrgeizige Klimaschutzpolitik zum gemeinsamen Ziel gesetzt hat.
  • Karlsruhe - Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken. Kampagne des BMU für Fuß- und Radverkehr
    Kopf an: Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken.Deutschlands erste Kampagne für Fuß- und Radverkehr wurde 2009 in verschiedenen Städten, u.a. in Karlsruhe, gestartet.