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Informationsangebote zum Thema Konventionelle Energien

Seit der Industrialisierung dominieren fossile Energieträger, wie Kohle, Erdgas oder Erdöl die Energieerzeugung. Die Kernenergie wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts in größerem Maßstab zur Stromproduktion eingesetzt. Klimawandel, knappe Ressourcen und unkalkulierbare Risiken der Kernenergie machen eine Abkehr von konventionellen Energieträgern erforderlich. Auch wenn die Energiewende in Deutschland erfolgreich auf den Weg gebracht wurde, werden herkömmliche Energieerzeugungsformen in einer Übergangszeit weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

  • Bericht über Entsorgung radioaktiver Abfälle veröffentlicht (Pressemitteilung vom 28.06.2018)
    Das Umweltministerium hat seinen Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg veröffentlicht. Mit dem aktuellen Bericht schaffe man Transparenz im Atombereich, erklärte Umweltminister Franz Untersteller.
  • Fracking - Informationen des UM
    Die Gewinnung von Erdgas und Erdöl mittels Fracking wird derzeit bundesweit intensiv diskutiert. Angesichts der Risiken lehnt die baden-württembergische Landesregierung den Einsatz der Frackingmethode beim derzeitigen Erkenntnisstand kategorisch ab.
  • Informationskommission zum Kernkraftwerk Neckarwestheim
    Informationen zur Arbeit der Informationskommission zum Kernkraftwerksstandort Neckarwestheim
  • Informationskommission zum Kernkraftwerk Philippsburg
    Informationen zur Arbeit der Informationskommission zum Kernkraftwerksstandort Philippsburg
  • Kernenergie und Radioaktivität - Informationen des UM
    Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ist die atomrechtliche Überwachungsbehörde des Landes. Es hat die Aufgabe zu kontrollieren, ob Kernkraftwerke und sonstige kerntechnische Anlagen in Baden-Württemberg sicher betrieben werden. Außerdem überwacht es die Radioaktivität in der Umwelt.
  • Kernreaktor-Anlagenüberwachung - Informationen der LUBW
    Im Atomgesetz ist festgelegt, dass Kernkraftwerke ständig überwacht werden müssen. Deshalb unterliegt der Betrieb von kerntechnischen Anlagen der Aufsicht des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM) als zuständige Landesbehörde.
  • Managementsystem der Abteilung Kernenergieüberwachung, Strahlenschutz
    In der Abteilung Kernenergieüberwachung, Strahlenschutz des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft kommt ein Managementsystem zur Anwendung, das die Anforderungen (IAEA Safety Standards GS-R-3) der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien (IAEA) erfüllt. In den Jahren 2009 bis 2011 wurde das Management-System noch einmal grundlegend überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.
  • Neue Rolle für konventionelle Kraftwerke (UM)
    Heute erzeugen konventionelle Kraftwerke den Löwenanteil des deutschen Strombedarfs. In Zukunft springen sie nur noch ein, wenn die Erneuerbaren den Bedarf nicht decken können. Anders gesagt: Um die Versorgungssicherheit künftig zu gewährleisten, müssen konventionelle Kraftwerke einen Funktionswandel vollziehen. Wir erklären, warum.
  • Radioaktivität - Informationen der LUBW
    Aktuelle Informationen zur Radioaktivität aus Baden-Württemberg: Aktuelle Messwerte, Kernreaktor-Fernüberwachung, Radioaktivitätsüberwachung, Links zum Strahlenschutz, Berichte und weitere Informationen.
  • Radioaktivitätsüberwachung
    Zusätzlich zur Überwachung der Umgebungen kerntechnischer Anlagen und Einrichtungen wird in Baden-Württemberg das Landesgebiet im Rahmen des „IMIS Integrierten Mess- und Informationssystems zur Überwachung der Radioaktivität der Umwelt“ beobachtet. Die Gamma-Ortsdosisleistung wird an mehr als 1.800 Stationen im Bundesgebiet erfasst, davon liegen ca. 220 in Baden-Württemberg.
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