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Informationsangebote der Landesanstalt für Umwelt (LUBW)

Natur und Landschaft

  • Handbuch zur Erstellung von Managementplänen für die Natura 2000-Gebiete
    In Baden-Württemberg sollen die FFH- und Vogelschutzgebiete vorrangig durch Vereinbarungen mit den Landnutzern gesichert werden. Hierfür ist die Erstellung von Managementplänen eine wichtige Grundlage, da in diesen die Vorkommen der Lebensraumtypen und der Lebensstätten der Arten erfasst und Erhaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen dargestellt werden.
  • FFH-Gebiete – Daten- und Kartendienst online
    Natura 2000 ist ein Netz von Schutzgebieten zur Erhaltung europäisch bedeutsamer Lebensräume sowie seltener Tier- und Pflanzenarten. Die rechtliche Grundlage dieses grenzüberschreitenden Naturschutznetzwerks bilden die Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union.
  • Vogelschutzgebiete (SPA) – Daten- und Kartendienst online
    Natura 2000 ist ein Netz von Schutzgebieten zur Erhaltung europäisch bedeutsamer Lebensräume sowie seltener Tier- und Pflanzenarten. Die rechtliche Grundlage dieses grenzüberschreitenden Naturschutznetzwerks bilden die Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union. Nach den Vorgaben der Vogelschutzrichtlinie benennt jeder Mitgliedstaat Gebiete, die für die Erhaltung europaweit bedeutsamer oder im Mitgliedstaat bedrohter Vogelarten und deren Lebensräume wichtig sind.
  • Naturschutzgebiete und Wassergütemessstationen am Bodensee – Daten- und Kartendienst online
    Karte des Bodensees mit Naturschutzgebieten und Wassergütemessstationen
  • Biotope – Daten- und Kartendienst online
    Die besonders geschützten Biotope werden auf der Basis des § 32 NatSchG nach den einheitlichen Vorgaben der § 32-Kartieranleitung außerhalb des Waldes durch die unteren Naturschutzbehörden erfasst und an die LUBW zum Aufbau der landesweiten Biotopdatenbank weitergegeben.
  • Siedlungsentwicklung – Daten- und Kartendienst online
    Für die Visualisierung der Siedlungsentwicklung und der Entwicklung der Straßen- und Schienenwege wurde u. a. auf die Angaben aus dem Digitalen Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) zurückgegriffen.
  • FLOO: Flächenmanagement-Tool für Kommunen
    FLOO (Flächenmanagement-Tool) ist ein einfach nutzbares informationstechnisches Werkzeug für Städte und Gemeinden zur Erfassung und Bewertung von Flächenpotenzialen im Innenbereich. Im Werkzeug werden die zur Erfassung und Bewertung hilfreichen Geofachdaten, wie die Geobasisdaten des „Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystems (ALKIS)“, das automatisierte Raumordnungskataster (AROK) oder die erforderlichen Geofachdaten der LUBW bereitgestellt.
  • EnBW-Förderprogramm „Impulse für die Vielfalt“
    Gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG initiierte die LUBW 2011 das EnBW Amphibienschutzprogramm „Impulse für die Vielfalt“. Das Förderprogramm wird fortgeführt und wurde mittlerweile um die Förderung von Schutzmaßnahmen für Reptilien erweitert.
  • Fließgewässer – Informationen der LUBW
    Fließgewässer sind die Lebensadern in der Landschaft. Sie sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Sauberes Wasser und ein ökologisches intaktes Gewässerbett ist für sie lebensnotwendig.
  • PLENUM – Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt
    PLENUM ist eine Naturschutzstrategie, die Umwelt- und Naturschutzziele nicht durch hoheitliches Handeln von oben, sondern auf freiwilliger Basis gemeinsam mit der Bevölkerung von unten erreicht.
  • Ökokonto im Naturschutzrecht (LUBW)
    Vorgezogene Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege (Ökokonto-Maßnahmen) sind nach dieser Regelung des Bundenaturschutzgesetzes unter bestimmten Voraussetzungen als naturschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zulässig. Mit der Ökokonto-Verordnung (ÖKVO) werden das Verfahren der Anerkennung von Ökokonto-Maßnahmen, das Bewertungsverfahren sowie die Handelbarkeit vorzeitiger Aufwertungen von Natur und Landschaft für das Land Baden-Württemberg einheitlich geregelt.
  • Schutzgebiete – Daten- und Kartendienst online
    Jeden Monat werden die aktuellen Schutzgebietsdaten der vier Regierungspräsidien und der 44 Unteren Naturschutzbehörden der Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs in die Referenzdatenbank des Landes eingespielt. Diese monatlich aktualisierten Schutzgebietsdaten können sowohl über das Schutzgebietsverzeichnis als auch über das Internetangebot Daten- und Kartendienst der LUBW im Themenblock Natur und Landschaft abgefragt werden.
  • Natur und Landschaft – Informationen der LUBW
    Natur und Landschaft als Lebensgrundlage für Mensch und Tier auch künftigen Generationen dauerhaft zu erhalten, ist Ziel eines umfassenden Naturschutzes. Zu seinem Aufgabenprofil an der LUBW gehört neben der Politikberatung vor allem die Erarbeitung von Konzepten und Maßnahmenkatalogen, die den Schutz unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume ebenso zum Ziel haben wie die Erhaltung der Funktionsfähigkeit und Vielfalt unserer Landschaft. Hierzu initiiert, erstellt und publiziert die LUBW die notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen und Programme und stellt die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung.
  • Institut für Seenforschung (ISF)
    Das Institut für Seeforschung (ISF) der LUBW hat seinen Sitz in Langenargen am Bodensee. Die Hauptaufgaben des Instituts liegen in der Untersuchung des Bodensees.
  • Ambrosia artemisiifolia – Das Beifußblättrige Traubenkraut
    Die in Europa vorkommenden Ambrosiaarten zählen zur Familie der Korbblütler. Aus ihrer ursprünglichen Heimat Nordamerika gelangten die ersten Ambrosiasamen per Schiffsfracht (Getreidelieferungen) Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa. Das Beifußblättrige Traubenkraut, auch Hohe Ambrosie und Beifuß-Ambrosie genannt, besitzt das weltweit stärkste Pollenallergen. Dadurch können beim Menschen allergische Erkrankungen der Atemwege (Heuschnupfen, Atembeschwerden, Asthma) und der Haut (Kontaktekzem) hervorgerufen werden. Weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen sind u.a. Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Kopfschmerzen.
  • Windenergie und Naturschutz (LUBW)
    Windenergieanlagen wandeln die Energie des Windes in elektrische Energie um – ohne Abgase oder Abfälle. Bei ihrer Planung und Errichtung müssen jedoch die möglichen Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Natur berücksichtigt werden. Windenergieanlagen sind aus Naturschutzsicht nicht immer unbedenklich.
  • Schutzgebietsverzeichnis Baden-Württemberg
    Im Schutzgebietsverzeichnis finden Sie Informationen über die Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmäler, die Naturparke sowie die Waldschutzgebiete (Schonwälder und Bannwälder) Baden-Württembergs. Im Schutzgebietsverzeichnis sind die NATURA 2000-Schutzgebiete Baden-Württembergs nicht mitaufgenommen. Zu NATURA 2000 existiert eine eigene Web-Seite.
  • Landschaftszerschneidung in Baden-Württemberg
    Die Internet-Seiten zur Landschaftszerschneidung in Baden-Württemberg präsentieren aktuelle sowie historische Daten zum Zerschneidungsgrad auf Landesebene. Die LUBW stellt damit Informationen zur Verfügung, die Beiträge für die öffentliche Diskussion dieses eng mit Infrastruktur und Flächenverbrauch verbundenen Indikators, für die Entwicklung von Leitlinien in der Raumplanung, für die weitere Entwicklung der Siedlungsinfrastruktur wie auch zu konkreten lokalen Planungen leisten können.
  • Informationsportal Landschaftsplanung
    Das Informationsportal Landschaftsplanung Baden-Württemberg stellt umfassende Hilfen für die Erstellung von Landschaftsplänen bereit.
  • Arten- und Biotopschutzprogramm Baden-Württemberg (LUBW)
    Das Arten- und Biotopschutzprogramm Baden-Württembergs, verankert in § 39 NatSchG, ist ein wichtiges und besonders reaktionsschnelles Instrumentarium des Landes zum Schutz und Erhalt stark bedrohter Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Lebensräume. Es ist damit von zentraler Bedeutung für die biologische Vielfalt im Land.

Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg

Die LUBW ist das Kompetenzzentrum des Landes Baden-Württemberg in Fragen des Umwelt- und Naturschutzes, des technischen Arbeitsschutzes, des Strahlenschutzes und der Produktsicherheit.

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