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Informationsangebote der Landesanstalt für Umwelt (LUBW)

Natur und Landschaft

  • Eingriffsregelung & Ökokonto (LUBW)
    Als Ökokonto wird die gezielte Bevorratung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bezeichnet, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Kompensationsmaßnahmen angerechnet werden können.
  • Eingriffsregelung & Landschaftsplanung (LUBW)
    Durch die Ausweisung von Schutzgebieten (entspr. §§ 20 - 36 BNatSchG) kann nur ein kleiner Teil von Natur und Landschaft geschützt werden. Die Eingriffsregelung mit ihrem Grundsatz des generellen Verschlechterungsverbots entfaltet ihre Wirkung dagegen gleichermaßen innerhalb wie außerhalb dieser besonders geschützten Bereiche. Ihre Aufgabe ist es, dem Verbrauch von Natur und Landschaft durch Eingriffe entgegenzuwirken und unvermeidbare Beeinträchtigungen zu kompensieren.
  • Biotopverbund (LUBW)
    Viele wertvolle Biotope - Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten - gingen und gehen durch Nutzungsänderungen, Bebauung sowie Zerschneidung unserer Landschaft durch Straßen, Schienenwege oder Leitungstrassen verloren. Dabei ist nicht nur der reine Flächenverlust problematisch. Biotope werden in isolierte Einzelteile aufgeteilt, die aufgrund ihrer geringen Größe insbesondere den störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind.
  • Management und Sicherung (Europäische Naturschutzrichtlinien)

    Um die Ziele der FFH- und Vogelschutzrichtlinie zu erreichen, müssen die EU-Mitgliedstaaten zum einen FFH- und Vogelschutzgebiete (Natura 2000-Gebiete) für die Erhaltung und Entwicklung bestimmter Arten und Lebensräume benennen. Zum anderen sind nach den beiden Richtlinien alle Vogelarten bzw. Arten und Lebensräume der FFH-Richtlinie, unabhängig vom Schutzgebietsstatus zu schützen. In Baden-Württemberg werden die Managementpläne (MaP) für die Natura 2000-Gebiete unter Beteiligung der Öffentlichkeit erarbeitet.

  • Artenschutz - Informationen der LUBW
    Die Artenvielfalt auf unserem Planeten ist beeindruckend. Doch wie viele Arten tatsächlich auf der Erde leben vermag niemand genau zu sagen. Bis jetzt kennen wir weltweit etwa 2 Millionen Arten, die tatsächliche Artenzahl wird allerdings weit höher geschätzt - von 3 bis über 110 Millionen Arten reicht die Spanne der Schätzwerte. Unstrittig hingegen ist, dass immer mehr Arten in ihrer Existenz gefährdet sind - weltweit genauso wie direkt vor unserer Haustür.
  • Europäische Naturschutzrichtlinien (LUBW)
    Die Verbreitung von Lebensräumen, Pflanzen und Tieren aber auch ihre Gefährdung kennen keine politischen Grenzen. Der gemeinsame Schutz von Natur und Umwelt auf internationaler Ebene ist daher unbedingt notwendig.
  • Flächenschutz (LUBW)
    Natur und Landschaft sind unverzichtbare Lebensgrundlage für Tiere, Pflanzen und uns Menschen. Deshalb sind die Ziele des Naturschutzes die Erhaltung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts sowie der Regenerationsfähigkeit und die nachhaltige Nutzungsfähigkeit der Naturgüter.
  • Flächenschutz - PLENUM
    Natur und Landschaft sind unverzichtbare Lebensgrundlage für Tiere, Pflanzen und uns Menschen. Deshalb sind die Ziele des Naturschutzes die Erhaltung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts sowie der Regenerationsfähigkeit und die nachhaltige Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Besondere Bedeutung hat der Schutz der biologischen Vielfalt, der Tier- und Pflanzenwelt und ihrer Lebensstätten und Lebensräume. Denn Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie der Erholungswert von Natur und Landschaft sind unersetzbar.
  • Flächeninanspruchnahme
    Die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche, die Flächenneuinanspruchnahme, beschreibt die Umnutzung von Freiflachen, in der Regel vormals landwirtschaftlich genutzte Areale, in Siedlungs- und Verkehrsfläche. Dabei gehen, insbesondere mit der Versiegelung von Flächen, ökologische Funktionen des Bodens im Naturhaushalt selbst wie auch Lebensräume für Flora und Fauna verloren.
  • INTERREG-Projekt ANEBO (Aquatische Neozoen im Bodensee)
    Eine verstärkte Einschleppung und beschleunigte Ausbreitung aquatischer Neozoen (wasserlebender, nicht heimischer Tierarten) wird heute durch erhöhte Mobilität begünstigt. Im Rahmen des vom Institut für Seenforschung (ISF) koordinierten INTERREG-Projekts ANEBO (Aquatische Neozoen im Bodensee) soll der Kenntnisstand zu diesem aktuellen Thema verbessert und Handlungsoptionen für die Gewässerschutzarbeit am Bodensee entwickelt werden.

Strahlung

  • Broschüre: Elektromagnetische Felder im Alltag
    Schon immer gab es elektromagnetische Felder auf der Erde. Durch die zunehmende Technisierung und Elektrifizierung sind Mensch und Umwelt jedoch weit stärker exponiert als früher. Wie und wo entstehen solche Felder und wie wirken sie auf den Menschen?
  • Publikationen der LUBW zu „Radioaktivität“
    Veröffentlichungen zum Thema „Radioaktivität“ im Publikationsverzeichnis der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW).
  • Publikationen der LUBW zu „Elektromagnetische Felder“
    Veröffentlichungen zum Thema „Elektromagnetische Felder“ im Publikationsverzeichnis der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW).
  • Radioaktivitätsmesswerte – Daten- und Kartendienst online
    Online-Datenbank zur Abfrage von Messwerten der Ortsdosisleistung. Neben einer Kartendarstellung der Messstationen sind zahlreiche statistische Auswahlmöglichkeiten verfügbar. Die Ergebnissdarstellung umfasst eine tabellarische und eine grafische Darstellung. Zudem existiert ein Download-Service, der größere Abfragen im Hintergrund bearbeitet und die Ergebnisse per E-Mail zustellt.
  • Radioaktivitätsmessstellen – Daten- und Kartendienst online
    Übersichtskarte mit Radioaktivitätsmessstellen in Baden-Württemberg
  • Elektromagnetische Felder (Grenzwerte)
    Informationen und Erläuterungen zu Grenzwerten für Immissionen durch elektromagnetische Felder von Hochfrequenz- und Niederfrequenzanlagen.
  • Radioaktivitätsüberwachung
    Zusätzlich zur Überwachung der Umgebungen kerntechnischer Anlagen und Einrichtungen wird in Baden-Württemberg das Landesgebiet im Rahmen des „IMIS Integrierten Mess- und Informationssystems zur Überwachung der Radioaktivität der Umwelt“ beobachtet. Die Gamma-Ortsdosisleistung wird an mehr als 1.800 Stationen im Bundesgebiet erfasst, davon liegen ca. 220 in Baden-Württemberg.
  • Kernreaktor-Anlagenüberwachung - Informationen der LUBW
    Im Atomgesetz ist festgelegt, dass Kernkraftwerke ständig überwacht werden müssen. Deshalb unterliegt der Betrieb von kerntechnischen Anlagen der Aufsicht des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM) als zuständige Landesbehörde.
  • Funkwellen in Baden-Württemberg
    Auf diesen Seiten erhalten Sie Informationen über Ergebnisse von Messungen elektromagnetischer Felder.
  • Elektromagnetische Felder - Messungen
    Informationen über die Ergebnisse praktischer Messungen elektromagnetischer Felder am Beispiel eines häufig vorkommenden Anlagentyps.

Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg

Die LUBW ist das Kompetenzzentrum des Landes Baden-Württemberg in Fragen des Umwelt- und Naturschutzes, des technischen Arbeitsschutzes, des Strahlenschutzes und der Produktsicherheit.

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