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Informationsangebote zum Thema Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeit bedeutet, heute so zu leben, dass auch die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden: eine intakte Umwelt, eine starke soziale Gemeinschaft und solide Wirtschaftsstrukturen. Nachhaltigkeit braucht eine breite Beteiligung verschiedener Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft; sie lebt vom Mitmachen und Mitgestalten. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat es sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit zum zentralen Entscheidungskriterium der Landespolitik zu machen.

  • Umweltplan Baden-Württemberg 2000/2007
    Baden-Württemberg war das erste Bundesland, das zur Umsetzung der Rio-Beschlüsse im Jahre 2000 einen eigenen Umweltplan vorgelegt hat. Der Ministerrat hat am 17. Dezember 2007 den Umweltplan 2007 als Fortschreibung des Umweltplanes von 2000 beschlossen. Nach einer umfangreichen Anhörung der Verbände und Träger öffentlicher Belange war damit der neue Orientierungsrahmen für die Umweltpolitik der nächsten Jahre, bis 2012, gesetzt. Als Basis diente die „Überzeugung, dass erfolgreicher Umweltschutz nur im Einklang mit den gesellschaftlichen Ansprüchen und wirtschaftlichen Notwendigkeiten - und umgekehrt! - verwirklicht werden kann."
  • Umwelt- und Energieforschung (UM)

    Klimawandel, Rückgang der Artenvielfalt, Stickstoffüberschuss und schwindende natürliche Ressourcen bedeuten große Herausforderungen. Bewältigen lassen sie sich nur im breiten gesellschaftlichen Konsens. Die Umwelt- und Energieforschung des Landes Baden-Württemberg liefert hierfür wissenschaftlich fundierte Grundlagen.

  • Veranstaltungsreihe „Nachhaltig Gut Leben“
    Die Veranstaltungsreihe „Nachhaltig Gut Leben“ beruht auf der Initiative des Beirats der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung. Ein „Gutes Leben“ unter Beachtung von Suffizienzkriterien ist ein zentrales Element der Nachhaltigkeit.
  • Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN)
    Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) ist eine Initiative innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, die Erfahrungen und das Wissen nachhaltig engagierter Unternehmen – ob Handwerksbetrieb, mittelständischer Zulieferer oder Global Player – zu bündeln und nachhaltiges Wirtschaften zu fördern.
  • Ziele und Schwerpunkte der EU-Donauraumstrategie
    Die EU-Donauraumstrategie (EUSDR) soll den Wohlstand im Donauraum erhöhen, die Umsetzung europäischer Rechtsvorschriften in den beteiligten Staaten fördern und auf diesem Wege auch die Staaten näher an eine Mitgliedschaft heranführen, die noch nicht EU-Mitglieder sind. Sie soll insbesondere der Verwirklichung der Ziele der Strategie Europa 2020 dienen. Mit dieser wird nach dem Ostseeraum die zweite Makroregion in Europa geschaffen.
  • Zukunft (Gemeinde Schlierbach)
    Die Gemeinde Schlierbach ist Projektpartner des Umweltministeriums im Rahmen des Förderprogramms zur zukunftsfähigen nachhaltigen Kommunalentwicklung. Beim Bürgerforum im Herbst letzten Jahres haben sich einige Schlierbacher Bürgerinnen und Bürger bereiterklärt, in Arbeitsgruppen zu den Themen „Jugend, Familie und Soziales", „Umwelt und Energie" und „Wohnen und Verkehr" mitzuarbeiten. 
  • Zweite Förderrunde im Forschungsprogramm Bioökonomie (Pressemitteilung vom 20.9.2018)
    Das Wissenschaftsministerium hat die zweite Runde des Förderprogramms „Bioökonomie Baden-Württemberg“ gestartet. Mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro werden Forschungsverbünde unterstützt, die neue Technologien und Ideen entwickeln, die im Sinne der Kreislaufwirtschaft Ökologie und Ökonomie zusammenbringen.

Nachhaltigkeit lebt vom Mitmachen!

Nachhaltigkeitstage 2014

N!-Tage 2017

Die Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg 2017 fanden vom 18. bis zum 21. Mai statt und waren damit zwei Tage länger als bisher. Mehr

Indikatorenbericht 2016

Indikatorenbericht 2016

2014 wurde erstmals mit Hilfe geeigneter Statusindikatoren Nachhaltigkeit in Baden-Württemberg differenziert dargestellt und messbar gemacht. Mit dem Indikatorenbericht 2016 wird die Entwicklung fortgeschrieben, weitere Indikatoren wurden aufgenommen. Mit Hilfe von jetzt 47 objektiven und 6 subjektiven Indikatoren ergibt sich ein umfassendes Bild nachhaltiger Entwicklung im Land. Download