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Informationsangebote zum Thema Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeit bedeutet, heute so zu leben, dass auch die nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden: eine intakte Umwelt, eine starke soziale Gemeinschaft und solide Wirtschaftsstrukturen. Nachhaltigkeit braucht eine breite Beteiligung verschiedener Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft; sie lebt vom Mitmachen und Mitgestalten. Die Landesregierung Baden-Württemberg hat es sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit zum zentralen Entscheidungskriterium der Landespolitik zu machen.

  • Umwelt & Nachhaltigkeit (Stadt Heidelberg)
    Heidelberg handelt. Umwelt- und Klimaschutz hat in Heidelberg Tradition. Über Jahrzehnte hinweg hat sich die Neckarstadt ihren Ruf als Umwelt- und Nachhaltigkeits-Hauptstadt mit vielen Netzwerk-Partnern erarbeitet.
  • Umweltbildung (Stadt Herrenberg)
    Von bisher unbekannter Artenvielfalt vor unserer Haustüre über Bienenworkshop bis insektenfreundlicher Gartengestaltung und Wildkräuterspaziergang ist hier für jeden ein interessantes Angebot vorhanden.
  • Umweltbüro Donaueschingen
    Das Umweltbüro Donaueschingen bearbeitet für die Städte Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen alle umweltbezogenen Themen. Hier wird die kommunale Umweltverträglichkeitsprüfung z.B. für Bebauungspläne, Hochbauten und Beschaffungsmaßnahmen durchgeführt, und es werden Initiativen zum Energiesparen und zur Nutzung regenerativer Energien entwickelt. Wir kümmern uns um die Neuanlage und Pflege von Biotopen und sorgen dafür, dass die Gewässer naturnäher gestaltet werden.
  • Umwelt- und Energieforschung (UM)

    Klimawandel, Rückgang der Artenvielfalt, Stickstoffüberschuss und schwindende natürliche Ressourcen bedeuten große Herausforderungen. Bewältigen lassen sie sich nur im breiten gesellschaftlichen Konsens. Die Umwelt- und Energieforschung des Landes Baden-Württemberg liefert hierfür wissenschaftlich fundierte Grundlagen.

  • Was ist die Klima-Challenge? – Stadt Schwäbisch Hall
    Wie kann ich im meinem Alltag einen Beitrag zu einem klimagerechteren Lebensstil finden?  Die Klima-Challenge Schwäbisch Hall animiert auf spielerische Art und Weise Menschen jeden Alters, insbesondere Schülerinnen und Schüler dazu, diese Frage zu beantworten.
  • Werde Umweltmentorin oder Umweltmentor!
    Umweltmentorinnen und Umweltmentoren sind Botschafter für Klimaschutz an den Schulen. Mit ihrem Wissen, Projekten und Aktionen zeigen sie ihren Mitschülern, wie Energie in der Schule gespart werden kann und welche Chancen in den erneuerbaren Energien liegen. Dafür werden sie über ein Jahr lang in der Umweltmentoren-Ausbildung fit gemacht.
  • Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN)
    Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) ist eine Initiative innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, die Erfahrungen und das Wissen nachhaltig engagierter Unternehmen – ob Handwerksbetrieb, mittelständischer Zulieferer oder Global Player – zu bündeln und nachhaltiges Wirtschaften zu fördern.
  • Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (ZNE)
    Das Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (ZNE) ist eine fakultätsübergreifende, wissenschaftliche Einrichtung der HfWU für ProfessorInnen, MitarbeiterInnen und Studierende sowie für alle am Thema Nachhaltige Entwicklung interessierte externe Personen.
  • Zweite Förderrunde im Forschungsprogramm Bioökonomie (Pressemitteilung vom 20.9.2018)
    Das Wissenschaftsministerium hat die zweite Runde des Förderprogramms „Bioökonomie Baden-Württemberg“ gestartet. Mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro werden Forschungsverbünde unterstützt, die neue Technologien und Ideen entwickeln, die im Sinne der Kreislaufwirtschaft Ökologie und Ökonomie zusammenbringen.
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Nachhaltigkeit lebt vom Mitmachen!

Nachhaltigkeitstage 2014

N!-Tage 2019

Die Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg 2019 fanden vom 01. bis zum 04. Juni statt und waren damit zwei Tage länger als bisher. Mehr

Indikatorenbericht 2019

Indikatorenbericht 2016

Durch den Statusbericht wird die nachhaltige Entwicklung im Land mess- und überprüfbar. Eine regelmäßige Berichterstattung – alle zwei, bis drei Jahre – ermöglicht außerdem ein langfristiges und transparentes Monitoring.