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Informationsangebote zu den Themen Natur und Landschaft

Natur und Landschaft sind eine wichtige Lebensgrundlage für Mensch und Tier und müssen auch künftigen Generationen dauerhaft erhalten bleiben. Dem Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume kommt eine besondere Bedeutung zu.

  • Aktionsprogramm Jagst
    Ammomiumnitrathaltiges Düngemittel war nach einem Mühlenbrand am 22.08.2015 in Kirchberg im Landkreis Schwäbisch Hall in die Jagst gelangt. Viele Fische starben. Mit dem am 3. Februar 2016 vorgestellten Aktionsprogramm sollen die schlimmsten Folgen des Düngemittelunfalls behoben und die Ökologie der Jagst langfristig verbessert werden.
  • Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen
    Seen und Weiher sind prägende Bestandteile der oberschwäbischen Landschaft. Um ihrer beschleunigten Alterung durch menschliche Einflüsse entgegenzuwirken, wurde 1989 das "Aktionsprogramm zur Sanierung oberschwäbischer Seen" ins Leben gerufen."
  • Ambrosia artemisiifolia – Das Beifußblättrige Traubenkraut
    Die in Europa vorkommenden Ambrosiaarten zählen zur Familie der Korbblütler. Aus ihrer ursprünglichen Heimat Nordamerika gelangten die ersten Ambrosiasamen per Schiffsfracht (Getreidelieferungen) Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa. Das Beifußblättrige Traubenkraut, auch Hohe Ambrosie und Beifuß-Ambrosie genannt, besitzt das weltweit stärkste Pollenallergen. Dadurch können beim Menschen allergische Erkrankungen der Atemwege (Heuschnupfen, Atembeschwerden, Asthma) und der Haut (Kontaktekzem) hervorgerufen werden. Weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen sind u.a. Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Kopfschmerzen.
  • Amt für Bauen und Naturschutz - Landkreis Biberach
    Das Amt für Bauen und Naturschutz als Untere Baurechtsbehörde ist mit Ausnahme der Städte Biberach, Laupheim und Riedlingen zuständig für die die verschiedensten baurechtlichen und bautechnischen Angelegenheiten. Damit verbunden sind auch die Bauaufsicht (Baukontrolle/Bauüberwachung/ Zeltabnahme) und die Baustatikprüfung.
  • Amt für Bauen und Naturschutz - Landkreis Emmendingen
    Das Amt für Bauen und Naturschutz als untere Baurechtsbehörde ist zuständig für die die verschiedensten baurechtlichen und bautechnischen Angelegenheiten. Damit verbunden sind auch die Bauaufsicht (Baukontrolle/Bauüberwachung/ Zeltabnahme) und die Baustatikprüfung.
  • Amt für Baurecht und Umwelt (Landkreis Konstanz)
    Als untere staatliche Verwaltungsbehörde führt das Amt für Baurecht und Umwelt vor allem Genehmigungsverfahren durch und gibt als Träger öffentlicher Belange fachbehördliche Stellungnahmen zu überregionalen, regionalen und kommunalen Planungsverfahren ab.
  • Amt für Landwirtschaft und Naturschutz (Rhein-Neckar-Kreis)
    Das Amt für Landwirtschaft und Naturschutz erbringt als staatliche Untere Landwirtschafts- bzw. staatliche Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis für die Bürger, insbesondere für Landwirte sowie für andere Verwaltungen zahlreiche Leistungen.
  • Amt für Umweltschutz (Landkreis Ortenaukreis)
    Das Amt für Umweltschutz ist für die rechtliche Umsetzung des Schutzes von Natur, Wasser und Boden zuständig.
  • Artenschutz am Haus
    Artenschutz am Haus ist ein Projekt des Landkreises Tübingen, das im Jahr 2014 gestartet ist und durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg aus zweckgebundenen Erträgen der Glücksspirale gefördert wird. Schwerpunkte sind Öffentlichkeitsarbeit, die Weiterentwicklung fachlichen Informationsmaterials sowie konkrete Beratung z. B. von Bauherren und Architekten. Das Projekt beschränkt sich auf Tierarten (Pflanzen werden nicht behandelt) und hat insbesondere gebäudebewohnende Arten im Fokus.
  • Artenschutz - Informationen der LUBW
    Die Artenvielfalt auf unserem Planeten ist beeindruckend. Doch wie viele Arten tatsächlich auf der Erde leben vermag niemand genau zu sagen. Bis jetzt kennen wir weltweit etwa 2 Millionen Arten, die tatsächliche Artenzahl wird allerdings weit höher geschätzt - von 3 bis über 110 Millionen Arten reicht die Spanne der Schätzwerte. Unstrittig hingegen ist, dass immer mehr Arten in ihrer Existenz gefährdet sind - weltweit genauso wie direkt vor unserer Haustür.