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Informationsangebote zu den Themen Natur und Landschaft

Natur und Landschaft sind eine wichtige Lebensgrundlage für Mensch und Tier und müssen auch künftigen Generationen dauerhaft erhalten bleiben. Dem Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume kommt eine besondere Bedeutung zu.

  • Natur und Landschaft – Informationen der LUBW
    Natur und Landschaft als Lebensgrundlage für Mensch und Tier auch künftigen Generationen dauerhaft zu erhalten, ist Ziel eines umfassenden Naturschutzes. Zu seinem Aufgabenprofil an der LUBW gehört neben der Politikberatung vor allem die Erarbeitung von Konzepten und Maßnahmenkatalogen, die den Schutz unserer heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume ebenso zum Ziel haben wie die Erhaltung der Funktionsfähigkeit und Vielfalt unserer Landschaft. Hierzu initiiert, erstellt und publiziert die LUBW die notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen und Programme und stellt die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung.
  • Natur- und Landschaftsschutz – Lebensraum erhalten (Landkreis Rastatt)
    Natur- und Landschaftsschutz sind relativ junge gesellschaftliche Zielsetzungen und öffentliche Interessen. Ihr Ursprung liegt in Bürgerbewegungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts, die die Naturzerstörungen und Landschaftsveränderungen im Zuge der industriellen Revolution mit großer Sorge betrachteten.
  • Natur und Naherholung (Stadt Eppelheim)

    Nicht nur die Region um Eppelheim herum bietet viele attraktive Ausflugsziele, auch die Stadt selbst weist viele Plätze zum Verweilen an. Mitten in der Stadt, hinter der evangelischen Pauluskirche befindet sich der Stadtpark, der nicht nur einen schönen Wasserspielplatz sondern auch eine Liegewiese bietet. Im Süden laden Felder mit Pferdekoppeln zu langen Spaziergängen oder Fahrradtouren ein; wer es etwas schattiger mag, kann sich in den Eppelheimer Wald zurückziehen und es sich auf einer Bank bequem machen. Damit sich Zwei- und Vierbeiner auch weiterhin bei uns wohlfühlen, macht die Stadt viel für den Umweltschutz.

  • Natur- und Umweltschutz (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)
    In einem ländlich und touristisch geprägten Landkreis wie dem Breisgau-Hochschwarzwald spielt der Naturschutz eine wichtige Rolle für den Erhalt der einzigartigen Landschaft. Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes hat die Aufgabe, die Natur und Landschaft als Lebensgrundlage und Erholungsraum des Menschen für künftige Generationen nachhaltig zu schützen, zu pflegen und zu entwickeln sowie die biologische Vielfalt auf Dauer zu sichern.
  • Natur- und Umweltschutz (Rhein-Neckar-Kreis)
    Für eine intakte Natur und Landschaft sorgt im Rhein-Neckar-Kreis die Untere Naturschutzbehörde. Sie wird fachlich beraten von 6 ehrenamtlich tätigen Naturschutzbeauftragten und 3 hauptamtlichen Naturschutzfachkräften. Insgesamt 40 Naturschutzwarte wachen zudem vor Ort darüber, dass die Bestimmungen über Naturschutz und Landschaftspflege eingehalten werden.
  • Natur- und Umweltschutzprojekte in Karlsruhe
    Umweltbezogene Informationen der Stadt Karlsruhe
  • Naturzentrum Rheinauen (Gemeinde Rust)
    Das Naturzentrum Rheinauen wurde im Oktober 2010 eröffnet und ist ein Bildungs-und Wissenszentrum für naturinteressierte Menschen jeglichen Alters.
  • Neuer Moorerlebnispfad im Arrisrieder Moos (Pressemitteilung vom 10.08.2018)
    Forstminister Peter Hauk hat den neu entwickelten Moorerlebnispfad im Arrisrieder Moos bei Kißlegg eröffnet. Moorschutz diene dem Klimaschutz, so Hauk. Der neue Pfad lade aber auch zur Entdeckungsreise und zu einem Naturerlebnis ein.
  • Ökokonto im Naturschutzrecht (LUBW)
    Vorgezogene Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege (Ökokonto-Maßnahmen) sind nach dieser Regelung des Bundenaturschutzgesetzes unter bestimmten Voraussetzungen als naturschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zulässig. Mit der Ökokonto-Verordnung (ÖKVO) werden das Verfahren der Anerkennung von Ökokonto-Maßnahmen, das Bewertungsverfahren sowie die Handelbarkeit vorzeitiger Aufwertungen von Natur und Landschaft für das Land Baden-Württemberg einheitlich geregelt.
  • Ökostation der Stadt Rastatt
    Um die Rastatter Schulen und Kindergärten in ihren Bemühungen um eine wirksame Umwelterziehung zu unterstützen, wurde von der Stadt Rastatt den Rastatter Schulen bereits im Jahr 1992 eine etwa 2000 Quadratmeter große Freifläche im Süden der Stadt am Westring als Übungsfeld für die Natur- und Umwelterziehung zur Verfügung gestellt.