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Informationsangebote zu den Themen Natur und Landschaft

Natur und Landschaft sind eine wichtige Lebensgrundlage für Mensch und Tier und müssen auch künftigen Generationen dauerhaft erhalten bleiben. Dem Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume kommt eine besondere Bedeutung zu.

  • Biotopverbund (LUBW)
    Viele wertvolle Biotope - Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten - gingen und gehen durch Nutzungsänderungen, Bebauung sowie Zerschneidung unserer Landschaft durch Straßen, Schienenwege oder Leitungstrassen verloren. Dabei ist nicht nur der reine Flächenverlust problematisch. Biotope werden in isolierte Einzelteile aufgeteilt, die aufgrund ihrer geringen Größe insbesondere den störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind.
  • Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA)
    Die Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) ist ein Gremium, in dem die Vertreter der obersten Naturschutzbehörden der Bundesländer und der Bund über die Schwerpunktthemen des Naturschutzes beraten.
  • Die ehemalige Professur für Landespflege – Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Seit 1979 befasste sich das Institut für Landespflege der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften der Universität Freiburg mit dem Lebensraum der Menschen.
  • Eingriffsregelung & Landschaftsplanung (LUBW)
    Durch die Ausweisung von Schutzgebieten (entspr. §§ 20 - 36 BNatSchG) kann nur ein kleiner Teil von Natur und Landschaft geschützt werden. Die Eingriffsregelung mit ihrem Grundsatz des generellen Verschlechterungsverbots entfaltet ihre Wirkung dagegen gleichermaßen innerhalb wie außerhalb dieser besonders geschützten Bereiche. Ihre Aufgabe ist es, dem Verbrauch von Natur und Landschaft durch Eingriffe entgegenzuwirken und unvermeidbare Beeinträchtigungen zu kompensieren.
  • Eingriffsregelung & Ökokonto (LUBW)
    Als Ökokonto wird die gezielte Bevorratung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bezeichnet, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Kompensationsmaßnahmen angerechnet werden können.
  • EnBW-Förderprogramm „Impulse für die Vielfalt“
    Gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG initiierte die LUBW 2011 das EnBW Amphibienschutzprogramm „Impulse für die Vielfalt“. Das Förderprogramm wird fortgeführt und wurde mittlerweile um die Förderung von Schutzmaßnahmen für Reptilien erweitert.
  • Europäische Naturschutzrichtlinien (LUBW)
    Die Verbreitung von Lebensräumen, Pflanzen und Tieren aber auch ihre Gefährdung kennen keine politischen Grenzen. Der gemeinsame Schutz von Natur und Umwelt auf internationaler Ebene ist daher unbedingt notwendig.
  • Faszinierende Fischvielfalt am Oberrhein (Broschüre)
    Material für Jungforscherinnen und Jungforscher
  • FFH-Gebiete - Daten- und Kartendienst online
    Natura 2000 ist ein Netz von Schutzgebieten zur Erhaltung europäisch bedeutsamer Lebensräume sowie seltener Tier- und Pflanzenarten. Die rechtliche Grundlage dieses grenzüberschreitenden Naturschutznetzwerks bilden die Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union.
  • Flächeninanspruchnahme
    Die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche, die Flächenneuinanspruchnahme, beschreibt die Umnutzung von Freiflachen, in der Regel vormals landwirtschaftlich genutzte Areale, in Siedlungs- und Verkehrsfläche. Dabei gehen, insbesondere mit der Versiegelung von Flächen, ökologische Funktionen des Bodens im Naturhaushalt selbst wie auch Lebensräume für Flora und Fauna verloren.