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Informationsangebote zu den Themen Natur und Landschaft

Natur und Landschaft sind eine wichtige Lebensgrundlage für Mensch und Tier und müssen auch künftigen Generationen dauerhaft erhalten bleiben. Dem Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume kommt eine besondere Bedeutung zu.

  • Biosphärengebiet Schwäbische Alb
    Auf der Schwäbischen Alb entsteht derzeit eine Modellregion, in der erfolgreicher Umweltschutz mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der im Gebiet lebenden Menschen verknüpft werden soll. Und zwar auf eine Weise, die den Ansprüchen der heute lebenden Menschen gerecht wird und gleichzeitig die Lebensgrundlage nachfolgender Generationen erhält. Auf der Alb entsteht also ein Beispielgebiet für „nachhaltige Entwicklung". Das Biosphärengebiet zählt zum Kreis der von der UNESCO anerkannten bislang 16 deutschen und über 650 Biosphärenreservaten weltweit.
  • Biosphärengebiet Schwäbische Alb - Aktuelles und Termine
    Hier gelangen Sie zur Übersicht der Veranstaltungen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
  • Biotope - Daten- und Kartendienst online
    Die besonders geschützten Biotope werden auf der Basis des § 32 NatSchG nach den einheitlichen Vorgaben der § 32-Kartieranleitung außerhalb des Waldes durch die unteren Naturschutzbehörden erfasst und an die LUBW zum Aufbau der landesweiten Biotopdatenbank weitergegeben.
  • Biotopverbund (LUBW)
    Viele wertvolle Biotope - Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten - gingen und gehen durch Nutzungsänderungen, Bebauung sowie Zerschneidung unserer Landschaft durch Straßen, Schienenwege oder Leitungstrassen verloren. Dabei ist nicht nur der reine Flächenverlust problematisch. Biotope werden in isolierte Einzelteile aufgeteilt, die aufgrund ihrer geringen Größe insbesondere den störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind.
  • Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA)
    Die Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA) ist ein Gremium, in dem die Vertreter der obersten Naturschutzbehörden der Bundesländer und der Bund über die Schwerpunktthemen des Naturschutzes beraten.
  • Die ehemalige Professur für Landespflege – Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Seit 1979 befasste sich das Institut für Landespflege der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften der Universität Freiburg mit dem Lebensraum der Menschen.
  • Eingriffsregelung & Landschaftsplanung (LUBW)
    Durch die Ausweisung von Schutzgebieten (entspr. §§ 20 - 36 BNatSchG) kann nur ein kleiner Teil von Natur und Landschaft geschützt werden. Die Eingriffsregelung mit ihrem Grundsatz des generellen Verschlechterungsverbots entfaltet ihre Wirkung dagegen gleichermaßen innerhalb wie außerhalb dieser besonders geschützten Bereiche. Ihre Aufgabe ist es, dem Verbrauch von Natur und Landschaft durch Eingriffe entgegenzuwirken und unvermeidbare Beeinträchtigungen zu kompensieren.
  • Eingriffsregelung & Ökokonto (LUBW)
    Als Ökokonto wird die gezielte Bevorratung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bezeichnet, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Kompensationsmaßnahmen angerechnet werden können.
  • EnBW-Förderprogramm "Impulse für die Vielfalt"
    Gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG initiierte die LUBW 2011 das EnBW Amphibienschutzprogramm „Impulse für die Vielfalt“. Das Förderprogramm wird fortgeführt und wurde mittlerweile um die Förderung von Schutzmaßnahmen für Reptilien erweitert.
  • Europäische Naturschutzrichtlinien (LUBW)
    Die Verbreitung von Lebensräumen, Pflanzen und Tieren aber auch ihre Gefährdung kennen keine politischen Grenzen. Der gemeinsame Schutz von Natur und Umwelt auf internationaler Ebene ist daher unbedingt notwendig.