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  • Informationsportal Abfallbewertung IP@
    Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV NRW) und die LUBW haben im Rahmen eines Kooperationsvorhabens das Informationsportal Abfallbewertung IP@ aufgebaut. Mittlerweile ist IP@ ein bundesweites Projekt, an dem sich Fachbehörden mehrerer Bundesländer sowie des Bundes beteiligen.
  • Informationsportal Landschaftsplanung
    Das Informationsportal Landschaftsplanung Baden-Württemberg stellt umfassende Hilfen für die Erstellung von Landschaftsplänen bereit.
  • Informationssystem Oberflächennahe Geothermie für Baden-Württemberg (ISONG)
    Das Informationssystem Oberflächennahe Geothermie für Baden-Württemberg dient der Planung von Einzel-Erdwärmesonden bis max. 400 m Tiefe.
  • Infoservice Pflanzenbau & Pflanzenschutz
    Ein Service der Landwirtschaftsverwaltung Baden-Württemberg mit regionalen und aktuellen Hinweisen
  • InnBW - Innovationsallianz Baden-Württemberg
    Wir sind ein starkes Bündnis von 10 Forschungseinrichtungen mit 12 Instituten, die in den wichtigen Zukunftsfeldern, wie nachhaltige Mobilität, Umwelttechnologie und Ressourceneffizienz, Gesundheit und Pflege, Information und Kommunikation, angewandte, ergebnisorientierte Forschung betreiben, um Unternehmen Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung zugänglich zu machen.
  • Institut für Seenforschung (ISF)
    Das Institut für Seeforschung (ISF) der LUBW hat seinen Sitz in Langenargen am Bodensee. Die Hauptaufgaben des Instituts liegen in der Untersuchung des Bodensees.
  • Integrale Altlastenuntersuchung in Albstadt-Ebingen
    Die Stadt Albstadt führte mit dem Landratsamt Zollernalbkreis von 2005 bis 2012 eine „Integrale Altlastenuntersuchung" in Albstadt-Ebingen durch. Auf einer Fläche von 330 ha sind entlang des Riedbachs und der Schmiecha aufgrund der langjährigen gewerblichen Nutzung viele Altlasten im Untergrund verborgen.
  • Integriertes Donau-Programm (IDP)
    Das IDP ist das Konzept zur Erhaltung und Weiterentwicklung des Natur- und Lebensraumes an der baden-württembergischen Donau im Einklang mit den Erfordernissen des Hochwasserschutzes.
  • Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept Baden-Württemberg
    Die Landesregierung Baden-Württemberg hat in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt, die Energie- und Klimapolitik neu auszurichten. Zentrales Element ist das Klimaschutzgesetz, das am 31. Juli 2013 in Kraft getreten ist. Das Gesetz legt verbindliche Ziele zur Treibhausgasminderung fest. So soll der CO2-Ausstoß des Landes bis 2020 um mindestens 25 Prozent und bis 2050 um 90 Prozent sinken. Weitere Elemente sind die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand und die allgemeine Verpflichtung jedes einzelnen, im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Verwirklichung der Klimaschutzziele beizutragen.
  • Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Radolfzell
    Die Stadt Radolfzell ist klimaschutz- und energiepolitisch engagiert und seit Oktober 2010 mit dem european energy award (eea) ausgezeichnet. Ziel der Stadt ist es, bis 2020 die 20-20-20 Vorgaben der EU zu erreichen (20% Steigerung Energieeffizienz, 20% Anteil erneuerbare Energie, 20% Reduktion der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Stand von 1990) sowie als Mitglied des europäischen Klimabündnis den CO2-Ausstoss um 50% zu reduzieren. Als langfristiges Ziel wird bis zum Jahr 2050-2070 die 2000-Watt- und 1-Tonne-CO2-Gesellschaft angestrebt.
  • Integriertes Rheinprogramm (IRP)
    Durch den Bau der Staustufen am Oberrhein zwischen Märkt und Iffezheim sind natürliche Auen und damit Überflutungsflächen verloren gegangen. Dies hat dazu geführt, dass der Ausbauquerschnitt des Rheins unterhalb von Iffezheim nicht mehr ausreicht, um ein großes Hochwasser schadlos abzuleiten. Es besteht dort bei einem solchen Ereignis die akute Gefahr der Überströmung von Dämmen und von Dammbrüchen. Der Schaden für das Hinterland wäre beträchtlich.
  • Intelligent Heizen mit Holz: So wird's gemacht!
    In der Übergangszeit sind Holzofen und Kamin beliebt. Schnell ist die gute Stube eingeheizt. Das Knistern des Holzes und der Feuerschein versöhnt mit den grauen Herbsttagen. Richtiges Heizen spart Heizmaterial und damit Geld, holt aus der Feuerungsanlage die optimale Leistung, garantiert Sicherheit und reduziert giftige Schadstoffemissionen. Die LUBW gibt Tipps für den Neukauf von Öfen und rund um das Heizen mit Holz.
  • Interaktive Hochwassergefahrenkarte (Daten- und Kartendienst)
    Interaktive Darstellung von Überflutungsflächen und -tiefen
  • Internationale Bodenseekonferenz - REGIO BODENSEE
    Die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) ist ein kooperativer Zusammenschluss der an den Bodensee angrenzenden und mit ihm verbundenen Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Die IBK hat sich zum Ziel gesetzt, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Durch gemeinsam erarbeitete Politikbereiche und Projekte soll ein nachhaltiger Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region geleistet werden.
  • Internationale Gewässerschutzkommission Bodensee
    Um den Bodensee wirksam schützen zu können, müssen zuerst die wesentlichen Zusammenhänge im komplizierten Wirkungsnetz von chemischen, physikalischen und biologischen Vorgängen bekannt sein. Im See werden die verschiedenen Lebensräume (Wasser, Seeboden, Ufer) getrennt untersucht. Der freie Wasserkörper stellt dabei das am schnellsten veränderliche Biotop dar.

App "Meine Umwelt"

Meine Umwelt-LogoMit der App "Meine Umwelt" können Sie sich standortgenau über aktuelle Umweltdaten informieren sowie Attraktionen aus verschiedenen Bereichen finden. Im Meldeteil können Sie selbst Umweltdaten melden, zum Beispiel Ambrosiastandorte, Hochwasserbilder zur Dokumentation lokaler Hochwasserereignisse oder Umweltbeeinträchtigungen. Unter Erleben finden Sie erlebnispädagogische Angebote in Ihrer Umgebung.
Lassen Sie sich von der App per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.

Umwelt­meldestelle

Logo der UmweltmeldestelleDie Umweltmeldestelle dient seit 40 Jahren als Ansprechpartner bei Umweltbeeinträchtigungen. Schnell und unbürokratisch können ihr Bürgerinnen und Bürger verschmutzte Gewässer, illegalen Abfall, Eingriffe in Naturschutzgebiete und Lärmbelästigungen melden.