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  • Internationaler Klimaschutz (UM)
    Der Klimawandel macht vor Grenzen nicht Halt und auch der für den weltweiten Temperaturanstieg verantwortlich gemachte Ausstoß von Treibhausgasen ist nicht an Ländergrenzen gebunden. Mitentscheidend ist deshalb über eine wirksame Klimapolitik im Land hinaus ein enger Schulterschluss der internationalen Staatengemeinschaft.
  • Internationale Zusammenarbeit beim Klimaschutz: Under2 Coalition
    Die Under2 Coalition ist eine Gruppe der subnationalen Ebene und repräsentiert Bundesstaaten, Länder, Regionen und Kommunen aus sechs Kontinenten, die sich eine ehrgeizige Klimaschutzpolitik zum gemeinsamen Ziel gesetzt hat.
  • Internetportal zu Besorgnis erregenden Chemikalien (SVHC)
    SVHC sind chemische Stoffe, die besonders besorgniserregende Eigenschaften haben. Das heißt, sie können beim Menschen schwerwiegende und unumkehrbare Gesundheitsschäden hervorrufen und/oder Ökosysteme so schädigen, dass ihre Struktur und Funktionsfähigkeit langfristig gestört werden.
  • INTERREG B - Transnationale Zusammenarbeit
    Die Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) - auch INTERREG genannt - ist eine Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für mehr Wachstum und Beschäftigung. In der Förderperiode 2014 bis 2020 (INTERREG V) ist Baden-Württemberg an vier transnationalen Kooperationsräumen der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit beteiligt.
  • INTERREG-Projekt ANEBO (Aquatische Neozoen im Bodensee)
    Eine verstärkte Einschleppung und beschleunigte Ausbreitung aquatischer Neozoen (wasserlebender, nicht heimischer Tierarten) wird heute durch erhöhte Mobilität begünstigt. Im Rahmen des vom Institut für Seenforschung (ISF) koordinierten INTERREG-Projekts ANEBO (Aquatische Neozoen im Bodensee) sollten der Kenntnisstand zu diesem aktuellen Thema verbessert und Handlungsoptionen für die Gewässerschutzarbeit am Bodensee entwickelt werden.
  • Justiz- und Rechtspolitik in Baden-Württemberg
    Eine moderne Justiz versteht als ihre Kernaufgabe, allen Menschen zu ihrem guten Recht zu verhelfen. Sie ist dabei bürgernah und serviceorientiert, sie kommuniziert verständlich und unterstützt Rechtssuchende, wenn nötig auch finanziell. Bei ihrer Arbeit ist die Justiz allein der Gerechtigkeit verpflichtet, sie ist unabhängig von Einflussnahmen aller Art und kennt keine betriebswirtschaftlichen Zielvorgaben. Sie ist als sogenannte „Dritte Gewalt" elementarer Bestandteil jedes demokratischen Rechtsstaates. 
  • Kampagne Energiehaus Emmendingen
    Nach dem großen Erfolg der Stadtteilkampagne Bürkle-Bleiche freuen wir uns, Ihnen die Nachfolgekampagne »Energiehaus Emmendingen« präsentieren zu können. Wieder gibt es für Hauseigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen in Emmendingen, die ihre Gebäude energietechnisch sanieren möchten, umfangreiche Beratungsangebote, Fördermittel und Begleitung ihres Sanierungsvorhabens.
  • Kampagne zur Modernisierung von Bestandsgebäuden (Pressemitteilung vom 31.07.2019)
    Im Rahmen seiner Sommertour hat sich Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller in Emmendingen über die städtische Kampagne für eine höhere Sanierungsrate im Gebäudebestand informiert.
  • Karlsruhe - Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken. Kampagne des BMU für Fuß- und Radverkehr
    Kopf an: Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken.Deutschlands erste Kampagne für Fuß- und Radverkehr wurde 2009 in verschiedenen Städten, u.a. in Karlsruhe, gestartet.
  • Kartendienste im Räumlichen Informations- und Planungssystem (RIPS)
    Zur Darstellung von Umweltdaten auf thematischen Karten stellt die LUBW interaktive Kartendienste im Internet zur Verfügung. Damit kann jeder interessierte Bürger auf Umweltdaten mit Raumbezug zugreifen und diese in thematischen Karten darstellen.
  • Kartenverzeichnis des Statistischen Landesamts
    Eine thematische Karte zeigt oft mehr als eine Tabelle. Mit dem interaktiven Kartenverzeichnis bietet das Statistische Landesamt einen Service für sein Online-Angebot. Daten können schneller recherchiert werden, regionale Vergleiche zwischen Kommunen oder Kreisen werden damit zudem nochmals deutlich vereinfacht.
  • Kartenviewer des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB)
    Das Regierungspräsidium Freiburg - Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau bietet Interaktive Karten zu folgenden Themen an: Boden, Erdbebendienst, Geologie, Geothermie, Geotourismus (Geotopkataster), Hydrogeologie und Rohstoffe.
  • KEA - Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
    Die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH wurde im Jahre 1994 gegründet. Aufgabe der KEA ist die Mitwirkung an der Klimaschutzpolitik des Landes Baden-Württemberg.
  • KEK - Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur
    Ziel der KEK – Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur ist es, die effiziente Nutzung von Energie und den Einsatz erneuerbarer Energien in Karlsruhe zu fördern. Neben der Verringerung des CO2-Ausstoßes steht die wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit der Projekte im Vordergrund.
  • Kernenergie und Strahlenschutz - Informationen des UM
    Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ist die atomrechtliche Überwachungsbehörde des Landes. Es hat die Aufgabe zu kontrollieren, ob Kernkraftwerke und sonstige kerntechnische Anlagen in Baden-Württemberg sicher betrieben werden.

App "Meine Umwelt"

Meine Umwelt-LogoMit der App "Meine Umwelt" können Sie sich standortgenau über aktuelle Umweltdaten informieren sowie Attraktionen aus verschiedenen Bereichen finden. Im Meldeteil können Sie selbst Umweltdaten melden, zum Beispiel Ambrosiastandorte, Hochwasserbilder zur Dokumentation lokaler Hochwasserereignisse oder Umweltbeeinträchtigungen. Unter Erleben finden Sie erlebnispädagogische Angebote in Ihrer Umgebung.
Lassen Sie sich von der App per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.

Umwelt­meldestelle

Logo der UmweltmeldestelleDie Umweltmeldestelle dient seit 40 Jahren als Ansprechpartner bei Umweltbeeinträchtigungen. Schnell und unbürokratisch können ihr Bürgerinnen und Bürger verschmutzte Gewässer, illegalen Abfall, Eingriffe in Naturschutzgebiete und Lärmbelästigungen melden.