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  • Radschnellverbindungen BW
    Radschnellverbindungen (RSV) bieten Radfahrerinnen und Radfahrern eine attraktive Möglichkeit, längere Strecken zügig und sicher zurückzulegen. Daher fördert das Land Baden-Württemberg lokale Machbarkeitsstudien für RSV und plant drei Pilotstrecken.
  • Radschnellverbindungen – Regionalverband Donau-Iller
    Um dieses Nutzungspotenzial nachzuweisen legte der Regionalverband Donau-Iller anhand von Merkmalen wie der Entfernung, Fahrzeit, Höhendifferenz und der Raumstruktur potenziell geeignete Achsen für ein grenzüberschreitendes Radschnellwegenetz fest und gab mit Beschluss der Verbandsversammlung vom 10.12.2019 eine Potenzialanalyse für Radschnellverbindungen in der Region in Auftrag. Zur Durchführung der Studie wurde das Ingenieurbüro INOVAPLAN beauftragt.
  • Radschnellwege Südlicher Oberrhein

    Der gesellschaftliche Trend zu weiterer Mobilität und den damit zunehmenden Umweltbelastungen ist ungebrochen. Gemäß nationalem Radverkehrsplan 2020 soll daher der Fahrradverkehr als Gesamtsystem kontinuierlich gestärkt werden. Auch das Land Baden-Württemberg verfolgt mit dem Generalverkehrsplan 2010 das Ziel, den Radverkehrsanteil im Land stetig zu steigern und die Verkehrssicherheit der Radfahrer zu verbessern. Ein  neues Instrument dafür sind sog. Radschnellwege.

  • Radverkehr – Informationen des Ministeriums für Verkehr
    Keine Emissionen, hält fit und gesund: Die Fortbewegung per Pedes oder mit dem Fahrrad hat viele Vorteile. Das Ministerium will die Attraktivität des Radverkehrs daher weiter steigern.
  • REACH
    Hauptziel von REACH ist der Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt. „REACH" steht für die Registrierung („registration"), Bewertung („evaluation") und Zulassung („authorisation") von Chemikalien. Mit diesen Bausteinen wird eine umfassende Neustrukturierung der europäischen Chemikalienpolitik vorgenommen.
  • Recherchesystem 'Messstellen und Sachverständige (ReSyMeSa)'
    Recherchesystem der Bundesländer mit den Umweltbereichen Abfall, Boden/Altlasten, Immissionsschutz und Wasser sowie den notifizierten Stellen und Sachverständigen.
  • Rechtsgrundlagen im Bodenschutz (LUBW)
    Bodenschutzrecht ist weit mehr als der Vollzug des Bundes-Bodenschutzgesetzes und des Landes-Bodenschutzgesetzes. Im BBodSchG ist prioritär der qualitative, stoffliche Bodenschutz (schädliche Bodenveränderungen durch Schadstoffe und Erosion) geregelt. Ein wichtiger Teil des Bodenschutzrechts findet sich aber auch im Raumordungsgesetz und im Baugesetzbuch, welche zuletzt im Zuge des Europäischen Anpassungsgesetzes Bau (EAG Bau) im Jahr 2004 verstärkt auf die Belange des quantitativen, flächenhaften Bodenschutzes (schonender und sparsamer Umgang mit Boden, § 1a BauGB) ausgerichtet wurden. Schließlich ist Boden auch Teil des Naturhaushaltes und deshalb ist Bodenschutzrecht auch in den Naturschutzgesetzen bei Eingriff-/Ausgleichsregelungen und bei Auffüllungen im Außenbereich zu finden.
  • Rechtsgrundlagen Tierschutz und Tiergesundheit
    Produktionsspezifische Rechtsgrundlagen zu Tierschutz und Tiergesundheit.
  • Rechtsvorschriften (UM)
    Hier finden Sie die wichtigsten Gesetze aus den Bereichen Umwelt, Abfall, Chemikaliensicherheit, Wasser, Klima und Energie auf einen Blick.
  • Recycling von Bauabfällen (LUBW)
    Die natürlichen Ressourcen Luft, Wasser, Boden, Rohstoffe sowie Natur und Landschaft sind begrenzt und damit nicht beliebig vermehrbar. Ziel einer nachhaltigen Umweltpolitik muss sein, die natürlichen Ressourcen zu schonen und für künftige Generationen zu erhalten. Beim Recycling von Bauabfällen werden neue Baustoffe gewonnen und in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt.
  • Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (Pressemitteilung vom 26.1.2016)
    Umweltminister Franz Untersteller warnt vor einer Vollbremsung bei der Energiewende. Bestrebungen, den Ausbau durch schärfere restriktive Regeln in der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes weiter zu beschränken, seien keine gute Idee, weder für den Klimaschutz noch für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
  • Regenerative Energien in der Region Neckar-Alb
    Der globale Klimawandel, als eine der größten Herausforderungen für die nachhaltige Entwicklung, erfordert eine regionale Klimaschutzpolitik. Erneuerbare Energien bieten ein großes, noch nicht ausgeschöpftes Potenzial für eine nachhaltige Entwicklung.
  • Regierungspräsidien in Baden-Württemberg
    Die Regierungspräsidien üben die Kommunalaufsicht (Rechtsaufsicht über die Kommunen im Regierungsbezirk) sowie die Fach- und Rechtsaufsicht über die unteren Verwaltungsbehörden, Landespolizeidirektionen, Straßenbauämter, Gewerbeaufsichtsämter sowie Ämter für Landwirtschaft, Landschafts- und Bodenkultur aus. Widerspruchsbehörden sind die RPen insbesondere in bau-, umwelt- und gewerberechtlichen Verfahren sowie bei Ausländer- und Führerscheinangelegenheiten.
  • Regionale Energieagenturen, Übersichtskarte

    Regionale Energieagenturen in Baden-Württemberg haben neben Fachwissen auch Kenntnisse der spezifischen örtlichen oder regionalen Gegebenheiten. Sie sind wichtige Akteure bei der Umsetzung der Klimaschutzbestrebungen des Landes.

  • Regionale Energieagentur Ulm gGmbH
    Die Regionale Energieagentur Ulm informiert Wohnungsbesitzer und Eigentümer über den Nutzen einer energieeffizienten Gebäudemodernisierung.

App "Meine Umwelt"

Meine Umwelt-LogoMit der App "Meine Umwelt" können Sie sich standortgenau über aktuelle Umweltdaten informieren sowie Attraktionen aus verschiedenen Bereichen finden. Im Meldeteil können Sie selbst Umweltdaten melden, zum Beispiel Ambrosiastandorte, Hochwasserbilder zur Dokumentation lokaler Hochwasserereignisse oder Umweltbeeinträchtigungen. Unter Erleben finden Sie erlebnispädagogische Angebote in Ihrer Umgebung.
Lassen Sie sich von der App per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.

Umwelt­meldestelle

Logo der UmweltmeldestelleDie Umweltmeldestelle dient seit 40 Jahren als Ansprechpartner bei Umweltbeeinträchtigungen. Schnell und unbürokratisch können ihr Bürgerinnen und Bürger verschmutzte Gewässer, illegalen Abfall, Eingriffe in Naturschutzgebiete und Lärmbelästigungen melden.