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  • Arbeitsprogramm „Agile Iller“
    Aus dem Auftrag der Wassergesetze, der Naturschutzgesetze, des Landesentwicklungsprogramms und der Agenda 21 ergibt sich die Verpflichtung zu einer ökologisch orientierten Pflege und nachhaltigen Entwicklung von Gewässern mit ihren Uferbereichen und Überschwemmungsgebieten sowie zum vorbeugenden Hochwasserschutz.
  • Arbeitsschutz - Informationen der LUBW
    Die LUBW befasst sich mit Fragen des Technischen Arbeitsschutzes und der Arbeitsmedizin und bietet Informationen dazu allgemein verständlich an.
  • Artenschutz am Haus
    Artenschutz am Haus ist ein Projekt des Landkreises Tübingen, das im Jahr 2014 gestartet ist und durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg aus zweckgebundenen Erträgen der Glücksspirale gefördert wird. Schwerpunkte sind Öffentlichkeitsarbeit, die Weiterentwicklung fachlichen Informationsmaterials sowie konkrete Beratung z. B. von Bauherren und Architekten. Das Projekt beschränkt sich auf Tierarten (Pflanzen werden nicht behandelt) und hat insbesondere gebäudebewohnende Arten im Fokus.
  • Artenschutz - Informationen der LUBW
    Die Artenvielfalt auf unserem Planeten ist beeindruckend. Doch wie viele Arten tatsächlich auf der Erde leben vermag niemand genau zu sagen. Bis jetzt kennen wir weltweit etwa 2 Millionen Arten, die tatsächliche Artenzahl wird allerdings weit höher geschätzt - von 3 bis über 110 Millionen Arten reicht die Spanne der Schätzwerte. Unstrittig hingegen ist, dass immer mehr Arten in ihrer Existenz gefährdet sind - weltweit genauso wie direkt vor unserer Haustür.
  • Arten- und Biotopschutzprogramm Baden-Württemberg (LUBW)
    Das Arten- und Biotopschutzprogramm Baden-Württembergs, verankert in § 39 NatSchG, ist ein wichtiges und besonders reaktionsschnelles Instrumentarium des Landes zum Schutz und Erhalt stark bedrohter Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Lebensräume. Es ist damit von zentraler Bedeutung für die biologische Vielfalt im Land.
  • Asbest in Gebäuden – die versteckte Gefahr (UM)
    Die Herstellung und Verwendung von Asbest ist aufgrund seiner krebserzeugenden Eigenschaften schon seit über 20 Jahren verboten. Das Thema ist aber weiterhin aktuell. Das liegt nicht zuletzt daran, dass asbesthaltige Materialien bis in die 90er Jahre hinein verbaut wurden und bis heute in zahlreichen Gebäuden stecken. Solche Gebäude stehen derzeit altersbedingt vor einer Sanierung. Diese umfangreichen Renovierungsarbeiten werden auch als „Bauen im Bestand“ bezeichnet.
  • Aufgaben und Organisation des MLR
    Den Ländlichen Raum in Baden-Württemberg stark zu halten ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Förderinstrumente wie das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) tragen dazu bei, in Dörfern und Gemeinden des Ländlichen Raums die Lebens- und Arbeitsbedingungen zu erhalten und fortzuentwickeln, der Abwanderung entgegenzuwirken, den landwirtschaftlichen Strukturwandel abzufedern und dabei sorgsam mit den natürlichen Lebensgrundlagen umzugehen.
  • Auf unterschiedliche Weise Flächen gewinnen - Flächenmanagement
    Der effiziente Umgang mit Fläche und der Vorrang der Innenentwicklung dienen der Weiterentwicklung bestehender Quartiere und Siedlungsstrukturen, der Stärkung der Innenstädte und Ortskerne sowie der Attraktivität des Lebens- und Wirtschaftsraums, gleichermaßen unterstützen sie den Erhalt der Kulturlandschaft, der Biodiversität und des Naturhaushalts.
  • Ausstellung "Kulturlandschaft Autobahn"
    Die Ausstellung zeigt anhand der Bildersammlung des Landesamts für Straßenwesen, wie man versucht hat, Autobahnbau und Landschaftsgestaltung in Einklang zu bringen – und wie man letztlich daran gescheitert ist.
  • AWGN-Fließgewässer - Daten- und Kartendienst online
    Alle wasserwirtschaftlich relevanten Fließgewässer Baden-Württembergs sind erfasst. Insbesondere sind dies: - ständig fließende Gewässer mit einer Länge von über 500 m - Gewässer, die zur Verortung gewässerbezogenen Objekten benötigt werden. - Gewässer, die Gegenstand wasserwirtschaftlicher Planung sind. Die Hierarchie im Gewässernetz wird durch die Gewässerkennzahl (GKZ) dargestellt.
  • Bachpatenschaften in Freiburg
    Als ursprünglich „ökologisches Kind“ der späten 1980er Jahre sind in Freiburg bis heute 60 Bachpatenschaften gegründet worden. Sie setzen sich für die Belange unserer Gewässer ein und unterstützen damit tatkräftig die Stadt in deren Auftrag zur Gewässerpflege und –Entwicklung.
  • Badegewässerkarte Baden-Württemberg
    Die Badegewässerkarte gibt einen Überblick über ca. 300 gemeldete und regelmäßig auf mikrobiologische Verunreinigungen untersuchte Badegewässer in Baden-Württemberg. Neben der Bewertung der Badestellen finden Sie hier weitere allgemeine Informationen z. B. zur geografischen Lage, Anfahrtsbeschreibung oder Ausstattung. Die Beprobung und Bewertung der Badestellen erfolgt durch das Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg.
  • Baden-Württemberg - Eine kleine politische Landeskunde
    Die „Kleine politische Landeskunde", wie die vorliegende Schrift kurz genannt wird, hat sich im Lauf der Jahre zu etwas Großem entwickelt. Das Wort „klein" im Titel vermag ihr nicht gerecht zu werden, sondern verweist auf ihr programmatisches Anliegen. Es steht für den erfolgreichen Versuch, knapp und verständlich, verlässlich, sachlich und überparteilich Grundinformationen über das Land Baden-Württemberg zu vermitteln.
  • Baden-Württemberg ist vom Klimawandel konkret betroffen (Pressemitteilung vom 11.7.2017)
    Das Umweltministerium hat den ersten „Monitoringbericht zu Klimafolgen und Anpassung“ in Baden-Württemberg vorgelegt. Der Bericht liefert eine Bestandsaufnahme zu den Folgen des Klimawandels im Land. Darüber hinaus werden Maßnahmen aufgeführt und bewertet, mit denen das Land dem Klimawandel begegnen möchte.
  • Bau, Abfall und Verkehr (Stadt Schwetzingen)
    Informationen der Stadt Schwetzingen aus den Bereichen Bau, Abfall und Verkehr

App "Meine Umwelt"

Meine Umwelt-LogoMit der App "Meine Umwelt" können Sie sich standortgenau über aktuelle Umweltdaten informieren sowie Attraktionen aus verschiedenen Bereichen finden. Im Meldeteil können Sie selbst Umweltdaten melden, zum Beispiel Ambrosiastandorte, Hochwasserbilder zur Dokumentation lokaler Hochwasserereignisse oder Umweltbeeinträchtigungen. Unter Erleben finden Sie erlebnispädagogische Angebote in Ihrer Umgebung.
Lassen Sie sich von der App per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.

Umwelt­meldestelle

Logo der UmweltmeldestelleDie Umweltmeldestelle dient seit 40 Jahren als Ansprechpartner bei Umweltbeeinträchtigungen. Schnell und unbürokratisch können ihr Bürgerinnen und Bürger verschmutzte Gewässer, illegalen Abfall, Eingriffe in Naturschutzgebiete und Lärmbelästigungen melden.