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  • Bioabfall – Ein Wertstoff voller Energie (Pressemitteilung und Erklärfilm)
    Speisereste, Küchenabfälle und Gartenschnitt sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff. Aus ihm lässt sich Kompost und Biogas herstellen. Wer keinen eigenen Komposthaufen hat, sollte also die Bio-Tonne nutzen, damit dieser Rohstoff nicht verloren geht. Unser Erklärfilm zeigt, wie aus unserem Biomüll wieder Energie und Kompost wird.
  • Bioabfälle liefern Energie und Qualitätskompost (Pressemitteilung vom 13.06.2018)
    Umweltminister Franz Untersteller hat auf dem siebten Bioabfallforum ein positives Zwischenfazit der Bioabfallwirtschaft im Land gezogen. Die Optimierung der Bioabfallverwertung sei eine der zentralen Aufgaben der Kreislaufwirtschaft in den nächsten Jahren.
  • BioabfallForum Baden-Württemberg
    Die Tagung unter der Schirmherrschaft von Minister Franz Untersteller MdL, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, richtet sich insbesondere an kommunale Entscheidungsträger, die Entsorgungswirtschaft, Ingenieurbüros und Anlagenbetreiber sowie die Wissenschaft.
  • Bioabfallverordnung (BioAbfV, PDF-Datei)
    Vorschriftensammlung der Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg
    Verordnung über die Verwertung von Bioabfällen auf landwirtschaftlich,
    forstwirtschaftlich und gärtnerisch genutzten Böden (Bioabfallverordnung - BioAbfV)
  • Bio aus Baden-Württemberg
    Der von der Landesregierung aufgelegte Aktionsplan Bio aus Baden-Württemberg fördert durch zahlreiche Maßnahmen den ökologischen Landbau in Baden-Württemberg. Ziel ist es, die hohe Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher nach ökologischen Lebensmitteln vermehrt durch heimische Bio-Produkte zu bedienen.
  • Biodiversitäts-Check für Gemeinden
    Der Biodiversitäts-Check ist ein freiwilliges Modellprojekt für Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg. Ziel des Biodiversitäts-Checks ist es, die biologische Vielfalt im Gemeindegebiet zu erhalten und zu fördern.
  • bioliq - Biomass to Liquid
    Kraftstoffe aus Biomasse besitzen großes Potenzial: Sie können schon kurzfristig einen Teil fossiler Energieträger ersetzen und zu einem effizienten Mix aus erneuerbaren Energien beitragen. Das Karlsruher bioliq-Verfahren wird entwickelt, um aus trockener Biomasse synthetische Kraftstoffe und chemische Grundprodukte herzustellen. 
  • Biologische Vielfalt im Land
    Nach § 1 des Bundesnaturschutzgesetzes ist es Ziel des Naturschutzes in Deutschland, Natur und Landschaft auf Grund ihres eigenen Wertes und als Lebensgrundlage des Menschen zu erhalten.
  • Biosphärengebiet Schwäbische Alb
    Auf der Schwäbischen Alb entsteht derzeit eine Modellregion, in der erfolgreicher Umweltschutz mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der im Gebiet lebenden Menschen verknüpft werden soll. Und zwar auf eine Weise, die den Ansprüchen der heute lebenden Menschen gerecht wird und gleichzeitig die Lebensgrundlage nachfolgender Generationen erhält. Auf der Alb entsteht also ein Beispielgebiet für „nachhaltige Entwicklung". Das Biosphärengebiet zählt zum Kreis der von der UNESCO anerkannten bislang 16 deutschen und über 650 Biosphärenreservaten weltweit.
  • Biosphärengebiet Schwäbische Alb - Aktuelles und Termine
    Hier gelangen Sie zur Übersicht der Veranstaltungen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
  • Biotope - Daten- und Kartendienst online
    Die besonders geschützten Biotope werden auf der Basis des § 32 NatSchG nach den einheitlichen Vorgaben der § 32-Kartieranleitung außerhalb des Waldes durch die unteren Naturschutzbehörden erfasst und an die LUBW zum Aufbau der landesweiten Biotopdatenbank weitergegeben.
  • Biotopverbund (LUBW)
    Viele wertvolle Biotope - Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten - gingen und gehen durch Nutzungsänderungen, Bebauung sowie Zerschneidung unserer Landschaft durch Straßen, Schienenwege oder Leitungstrassen verloren. Dabei ist nicht nur der reine Flächenverlust problematisch. Biotope werden in isolierte Einzelteile aufgeteilt, die aufgrund ihrer geringen Größe insbesondere den störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind.
  • BMU-Schulwettbewerb Energiesparmeister
    Im Rahmen des Energiesparmeister-Wettbewerbs suchen „Klima sucht Schutz“ und das Bundesumweltministerium jedes Jahr die besten, kreativsten und effizientesten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen. Erstmals haben wir 2013 das beste Schulprojekt aus jedem Bundesland ausgezeichnet.
  • Boden - Informationen der LUBW
    Informationen der LUBW zum Thema Boden
  • Bodenschutz & Altlasten (Bodenseekreis)
    Das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) definiert "Boden" als oberste Schicht der Erdkruste, soweit sie Träger von natürlichen Funktionen, Nutzungsfunktionen und der Funktion als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte ist, einschließlich der flüssigen Bestandteile (Bodenlösung) und der gasförmigen Bestandteile (Bodenluft) ohne Grundwasser und Gewässerbetten.

App "Meine Umwelt"

Meine Umwelt-LogoMit der App "Meine Umwelt" können Sie sich standortgenau über aktuelle Umweltdaten informieren sowie Attraktionen aus verschiedenen Bereichen finden. Im Meldeteil können Sie selbst Umweltdaten melden, zum Beispiel Ambrosiastandorte, Hochwasserbilder zur Dokumentation lokaler Hochwasserereignisse oder Umweltbeeinträchtigungen. Unter Erleben finden Sie erlebnispädagogische Angebote in Ihrer Umgebung.
Lassen Sie sich von der App per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.

Umwelt­meldestelle

Logo der UmweltmeldestelleDie Umweltmeldestelle dient seit 40 Jahren als Ansprechpartner bei Umweltbeeinträchtigungen. Schnell und unbürokratisch können ihr Bürgerinnen und Bürger verschmutzte Gewässer, illegalen Abfall, Eingriffe in Naturschutzgebiete und Lärmbelästigungen melden.