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  • Beteiligungsportal Baden-Württemberg
    Bürgerbeteiligung ist ein Schwerpunkt der Landesregierung. Diese Verpflichtung wird in vielen Projekten und Vorhaben sichtbar. Es gab jedoch bisher keinen zentralen Ort, an dem Informationen, Unternehmungen der Politik und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Land dauerhaft zusammenfließen konnten. Das Internet ist hierfür eine ideale Plattform. Daher ist die Idee entstanden, ein Online-Portal zu schaffen, auf dem alle Informationen zum Thema Beteiligung im weitesten Sinne für die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg gebündelt zur Verfügung stehen.
  • Beteiligungsverfahren Regionalplanfortschreibung, Teilplan „Regionalbedeutsame Windkraftanlagen“ 2016 - Region Schwarzwald-Baar-Heuberg
    Im September 2008 erfolgte der Aufstellungsbeschluss des Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg für die Überarbeitung des aus dem Jahre 2006 stammenden Teilplans „Regionalbedeutsame Windkraftanlagen“.
  • Bienenweidepflanzenkatalog des Landes Baden-Württemberg
    Honigbienen und viele wildlebende Insektenarten spielen durch die Blütenbestäubung eine zentrale Rolle, wenn es um die Sicherung unserer Nahrungsgrundlagen und die Bewahrung der biologischen Vielfalt geht. Sie leisten einen entscheidenden Beitrag für den Erhalt unserer vielfältigen Kulturlandschaften. Ihr Schutz ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.
  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Mannheim
    Diese Website bietet eine Plattform für regionale Veranstaltungen und  (Umwelt-) Bildungsangebote, die nachhaltige Ziele verfolgen und »lebensnah« und möglichst ganzheitlich vermittelt werden. Solche Bildungsprozesse sind ein wichtiger Weg, um dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung näher zu kommen.
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung - Informationen des UM
    Der Weg zur Nachhaltigkeit führt über das Bewusstsein und damit über die Bildung. Die Verankerung des Nachhaltigkeitsgedankens in allen Bildungsbereichen schafft die Grundlage dafür, nachhaltiges Denken und Handeln in der Breite Realität werden zu lassen. Den Bildungseinrichtungen, insbesondere den Schulen, wird damit eine Schlüsselrolle auf dem Weg in eine nachhaltige Gesellschaft zugewiesen. Die Landesregierung unterstützt und fördert dieses Engagement mit gezielten Projektangeboten. Hier finden Sie einige Beispiele sortiert nach Zielgruppen.
  • BINE-Informationsdienst
    Der BINE Informationsdienst vermittelt seit vielen Jahren praxisrelevante Ergebnisse der Energieforschung gründlich recherchiert und zielgruppenorientiert aufbereitet.
  • Bioabfall – Ein Wertstoff voller Energie (Pressemitteilung und Erklärfilm)
    Speisereste, Küchenabfälle und Gartenschnitt sind kein Abfall, sondern ein wertvoller Rohstoff. Aus ihm lässt sich Kompost und Biogas herstellen. Wer keinen eigenen Komposthaufen hat, sollte also die Bio-Tonne nutzen, damit dieser Rohstoff nicht verloren geht. Unser Erklärfilm zeigt, wie aus unserem Biomüll wieder Energie und Kompost wird.
  • Bioabfälle liefern Energie und Qualitätskompost (Pressemitteilung vom 13.06.2018)
    Umweltminister Franz Untersteller hat auf dem siebten Bioabfallforum ein positives Zwischenfazit der Bioabfallwirtschaft im Land gezogen. Die Optimierung der Bioabfallverwertung sei eine der zentralen Aufgaben der Kreislaufwirtschaft in den nächsten Jahren.
  • BioabfallForum Baden-Württemberg
    Die Tagung unter der Schirmherrschaft von Minister Franz Untersteller MdL, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, richtet sich insbesondere an kommunale Entscheidungsträger, die Entsorgungswirtschaft, Ingenieurbüros und Anlagenbetreiber sowie die Wissenschaft.
  • Bioabfallverordnung (BioAbfV, PDF-Datei)
    Vorschriftensammlung der Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg
    Verordnung über die Verwertung von Bioabfällen auf landwirtschaftlich,
    forstwirtschaftlich und gärtnerisch genutzten Böden (Bioabfallverordnung - BioAbfV)
  • Bio aus Baden-Württemberg
    Der von der Landesregierung aufgelegte Aktionsplan Bio aus Baden-Württemberg fördert durch zahlreiche Maßnahmen den ökologischen Landbau in Baden-Württemberg. Ziel ist es, die hohe Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher nach ökologischen Lebensmitteln vermehrt durch heimische Bio-Produkte zu bedienen.
  • Biodiversitäts-Check für Gemeinden
    Der Biodiversitäts-Check ist ein freiwilliges Modellprojekt für Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg. Ziel des Biodiversitäts-Checks ist es, die biologische Vielfalt im Gemeindegebiet zu erhalten und zu fördern.
  • bioliq - Biomass to Liquid
    Kraftstoffe aus Biomasse besitzen großes Potenzial: Sie können schon kurzfristig einen Teil fossiler Energieträger ersetzen und zu einem effizienten Mix aus erneuerbaren Energien beitragen. Das Karlsruher bioliq-Verfahren wird entwickelt, um aus trockener Biomasse synthetische Kraftstoffe und chemische Grundprodukte herzustellen. 
  • Biologische Vielfalt im Land
    Nach § 1 des Bundesnaturschutzgesetzes ist es Ziel des Naturschutzes in Deutschland, Natur und Landschaft auf Grund ihres eigenen Wertes und als Lebensgrundlage des Menschen zu erhalten.
  • Bioökonomie als Chance für Klima und Wirtschaft (Pressemitteilung vom 23.11.2016)
    Autotüren aus Pflanzenfasern, Rucksäcke aus Maisstärke, T-Shirts aus Holz – was für manchen noch nach Science Fiction klingt, hat sich heute längst als praxistauglich erwiesen. Wie stark biobasierte Materialien schon heute unseren Alltag prägen, zeigt Landwirtschaftsminister Peter Hauk mit einer Ausstellungseröffnung ‚Bioökonomie zum Anfassen – Produkte aus Nachwachsenden Rohstoffen‘ im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

App "Meine Umwelt"

Meine Umwelt-LogoMit der App "Meine Umwelt" können Sie sich standortgenau über aktuelle Umweltdaten informieren sowie Attraktionen aus verschiedenen Bereichen finden. Im Meldeteil können Sie selbst Umweltdaten melden, zum Beispiel Ambrosiastandorte, Hochwasserbilder zur Dokumentation lokaler Hochwasserereignisse oder Umweltbeeinträchtigungen. Unter Erleben finden Sie erlebnispädagogische Angebote in Ihrer Umgebung.
Lassen Sie sich von der App per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.

Umwelt­meldestelle

Logo der UmweltmeldestelleDie Umweltmeldestelle dient seit 40 Jahren als Ansprechpartner bei Umweltbeeinträchtigungen. Schnell und unbürokratisch können ihr Bürgerinnen und Bürger verschmutzte Gewässer, illegalen Abfall, Eingriffe in Naturschutzgebiete und Lärmbelästigungen melden.