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Informationsangebote zum Thema Tierschutz

Wer ein Tier hält, betreut oder eine Betreuung übernommen hat, muss dieses der Art und den Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Der Kernpunkt des Tierschutzgesetzes in Baden-Württemberg leitet sich von ethischen Grundsätzen ab und basiert auf Empfehlungen des Landesbeirats für Tierschutz.

  • Förderpreis: Ersatz und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch des Landes Baden-Württemberg
    Die Landesregierung von Baden-Württemberg macht sich dafür stark, die Zahl und die Belastung der in Forschung und Lehre eingesetzten Tiere so weit wie möglich zu verringern. Dort wo die Verwendung von Tieren in Diagnostik, Forschung und Lehre und im Rahmen der vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen von Produkten unerlässlich ist, ist die Verminderung von Tierversuchen sowie die Vermeidung von Schmerzen, Leiden oder Schäden bei den eingesetzten Tieren ein wichtiges Anliegen der Landesregierung.
  • Förderprogramm „Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zu Tierversuchen“ (MLR)
    Die baden-württembergische Landesregierung macht sich dafür stark, die Zahl der in Forschung und Lehre verwendeten Tiere so weit wie möglich zu verringern sowie deren Belastung so gering wie möglich zu halten. Dazu leistet die Förderung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch einen wesentlichen Beitrag.
  • Glasfronten vogelsicher gestalten (Pressemitteilung vom 30.11.2016)
    Zum Schutz wildlebender Vögel vor dem sogenannten Vogelschlag appelliert der Landesbeirat für Tierschutz an Architekten, Bauherren und Hausbesitzer, Glasfronten vogelsicher zu gestalten. Auch Minister Peter Hauk fordert geeignete Schutzmaßnahmen.
  • Handlungsleitfaden: Die Rückkehr des Wolfes (PDF-Datei)
    Die Wolfspopulationen in Europa wachsen und breiten sich wieder aus. Grundsätzlich ist Baden-Württemberg schon jetzt Wolfserwartungsland, d. h. es können jederzeit, vor allem aus der Schweiz, einzelne Tiere zu-bzw. durchwandern.
  • Landesbeauftragte für Tierschutz
    Die Stabsstelle der Landesbeauftragten für Tierschutz ist eine Einrichtung mit ausschließlich beratender Funktion. Sie ist Ansprechpartner für Tierschutzverbände und -vereine, Bürgerinnen und Bürger sowie für Organisationen und Einrichtungen, die sich mit dem Tierschutz oder der Tierhaltung befassen.
  • Landesbeirat Tierschutz beim MLR
    Beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg wurde 1991 der Landesbeirat für Tierschutz eingerichtet. Er hat die Aufgabe, das Ministerium in Tierschutzfragen zu beraten.
  • Land startet Beratungsprojekt für mehr Tierwohl bei der Haltung von Legehennen (Pressemitteilung vom 8.11.2016)
    Ab 2017 sollen keine schnabelkupierten Legehennen mehr eingestallt werden. Um die dafür nötigen Änderungen in der Tierhaltung zu gewährleisten, startet das Land ein Beratungsprojekt für die „Haltung von unkupierten Legehennen“.
  • Neues Bieneninformationszentrum auf dem Hofgut Tachenhausen
    Im Rahmen eines Projektes haben Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtigen-Geislingen in Zusammenarbeit mit dem Bezirksimkerverein Nürtingen auf dem hochschuleigenen Lehr-und Versuchsbetrieb Tachenhausen ein Bieneninformationszentrum mit Lehrpfad zu Bienenweidepflanzen, Bienengesundheit und Bienenhaltung erstellt.
  • Rechtsgrundlagen Tierschutz und Tiergesundheit
    Produktionsspezifische Rechtsgrundlagen zu Tierschutz und Tiergesundheit.
  • Schutz vor Wölfen: Hinweise für Nutztierhalterinnen und Nutztierhalter
    Sofern das Auftauchen eines einzelnen Wolfs bestätigt wird, ist es für die Tierhalter in der betroffenen Region (Umkreis von 10 km) sinnvoll, mögliche erste Angriffe auf Nutztiere durch geeignete Maßnahmen zu verhindern.
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Tierschutztelefon

Sie erreichen die Stabsstelle der Landesbeauftragten für Tierschutz zu den üblichen Bürozeiten unter 0711/126-2929.