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Informationsangebote zum Thema Umweltwirtschaft

Die Umweltwirtschaft hat eine erhebliche volkswirtschaftliche und technologiepolitische Relevanz erlangt und stellt einen zentralen Baustein der Wirtschafts- und Strukturpolitik dar. Zahlreiche Förderprogramme helfen, technische Innovationen von der Idee bis zur Anwendung in der Praxis zu führen. So werden beispielsweise mit dem „Baden-Württemberg-Programm Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung (BWPLUS)" Projekte der anwendungsorientierten Umweltforschung unterstützt, die für das Land in besonderem Maße relevant sind.

  • Umwelttechnik BW GmbH – Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz Baden-Württemberg
    In enger Kooperation mit den fachlich zuständigen Ministerien werden Umwelttechnik und Ressourceneffizienz von der Landesagentur Umwelttechnik BW in Baden-Württemberg gefördert.
  • Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg
    Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft möchte mit dem Preis das Augenmerk der Unternehmer auf die Umwelttechnik lenken - ein Bereich, der vor allem in Baden-Württemberg eine lange Tradition und gleichzeitig sehr gute Wachstumschancen hat. Aktuelle Studien belegen, dass die Umwelttechnik bis zum Jahr 2020 als Leitbranche die gegenwärtig führenden Branchen Automobilbau und Maschinenbau ablösen kann.
  • Umwelt und Gewerbe (Landkreis Tübingen)
    In der Abteilung Umwelt und Gewerbe sind die vielfältigen Aufgaben der Umweltverwaltung zusammengefasst. Unsere Hauptaufgabe ist der Schutz von Wasser, Luft und Boden. Weitere Aufgabenbereiche sind Lärmschutz und Arbeitsschutz in Gewerbe- und Industriebetrieben. Wir nehmen im Landkreis die Aufgaben einer Unteren staatlichen Verwaltungsbehörde auf dem Gebiet des Umwelt- und Arbeitsschutzrechts wahr.
  • Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN)
    Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) ist eine Initiative innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, die Erfahrungen und das Wissen nachhaltig engagierter Unternehmen – ob Handwerksbetrieb, mittelständischer Zulieferer oder Global Player – zu bündeln und nachhaltiges Wirtschaften zu fördern.
  • Ziele und Schwerpunkte der EU-Donauraumstrategie
    Die EU-Donauraumstrategie (EUSDR) soll den Wohlstand im Donauraum erhöhen, die Umsetzung europäischer Rechtsvorschriften in den beteiligten Staaten fördern und auf diesem Wege auch die Staaten näher an eine Mitgliedschaft heranführen, die noch nicht EU-Mitglieder sind. Sie soll insbesondere der Verwirklichung der Ziele der Strategie Europa 2020 dienen. Mit dieser wird nach dem Ostseeraum die zweite Makroregion in Europa geschaffen.
  • Zweite Förderrunde im Forschungsprogramm Bioökonomie (Pressemitteilung vom 20.9.2018)
    Das Wissenschaftsministerium hat die zweite Runde des Förderprogramms „Bioökonomie Baden-Württemberg“ gestartet. Mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro werden Forschungsverbünde unterstützt, die neue Technologien und Ideen entwickeln, die im Sinne der Kreislaufwirtschaft Ökologie und Ökonomie zusammenbringen.
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